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Allegro C Ausleihfunktionen Version 05.12



5. Struktur der Datensatztypen

Die Datensätze, die in den Ausleihfunktionen benutzt werden, haben grundsätzlich das gleiche Format wie die in der Katalogisierung benutzten Datensätze. Darüber hinaus wird ausgiebig von Teilfeldern Gebrauch gemacht. Ihre Bedeutung kann man im a99 so erfahren: Wenn ein Systemdatensatz, Exemplarsatz o.a. angezeigt wird, dann Alt+4. Sogar bearbeiten kann man den Satz in diesem Zustand und mit Alt+8 wieder speichern. (Voraussetzung: aLF inst initialisiert und die Datei a.cfl existiert, denn darin stehen die Teilfeldbedeutungen.)

Die verwendeten Kategorienummern müssen eine eindeutige Bedeutung haben, d.h. sie dürfen nicht außerdem in der Katalogisierung verwendet werden.

Es gibt formale Beschränkungen für Feldbreite und Feldformat, die bei der Eingabe über Formulare implizit berücksichtigt werden. Bei der Manipulation der Datensätze über den Editor der Katalogisierung sind diese Beschränkungen strengstens zu beachten.

Die maximale Breite eines Textefeldes ist in den folgenden Tabellen in der Regel hinter der Bedeutung vermerkt, z.B Klartext [39].

Bem.:

Insbesondere von Bedeutung ist das auch für den Fall, daß Angaben aus Titelsätze in Exemplarsätze übernommen werden wollen. Weder die Titelidentifikation, noch Medientypkürzel oder Signatur dürfen eine bestimmte feste Länge überschreiten.

Das folgt auch aus den Vorschriften für das Format der aus den Datensätzen der Ausleihe zu bildenden Zugriffsschlüssel.

Schlüssel können maximal 254 Zeichen lang sein. Um diese maximale Länge ausnutzen zu können, muß der entsprechende Indexparameter gesetzt werden und das Register anschließend neu aufgebaut.


Datumsfelder haben das Format 'JJJJMMDD', z.B. '20060923'. (bis 1998 war die Jahreszahl 2stellig!)

5.1 Systemdatensätze

Systemdatensätze enthalten nur eine Kategorie mit relevanten Daten.

Bsp.:

#9A M1CCDBMusik CDD1111111111000000000


Das 1. Zeichen des Kategorietextes kennzeichnet den Typ (Typcode).

Bsp.:

'M' : Medientypstammsatz

Der Rest des Hauptteils kennzeichnet den Satz (Satzcode).

Bsp.:

'1' : Medientyp mit Code '1'

Die eigentlichen Daten folgen in den Teilfeldern, deren Bedeutung durch die Teilfeldkennung festgelegt wird.

Bsp.:

CCD : Medientyp mit Kürzel 'CD'
BMusik CD : Klartext des Medientyps

A255 : Berechtigungsstufe für Operator 'alf'

5.1.1 Leserklassensatz

Ein Leserklassensatz hat den Typ 'C'.

Ein Leserklassensatz ist eindeutig gekennzeichnet durch den Satzcode.

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
Kopf: |
C1 | Code Identifikation [1]
CErwachsener | Klartext [39]
D111111111111111111 | Maske Leserdatenerfassung [19]
|
Grenzen: |
A20061231 | Gültigkeit Leserausweis Datum
A@4 |
A$360 |
|
G1.00 | Schwelle f. reine Gebührenmahnung
X100 | Medien insgesamt pro Leser
Y3 | Verlängerungen pro Exemplar o. MT
Z10 | Vormerkungen pro Leser
S3 | Max. Mahnstufe
U2 | Vormerkungen pro Exemplar
|
Gebühren: |
b2.50 | Ausweisersatz
a5.00 | Anmeldung
c0.00 | Neuanmeldung nach Ablauf A
f0.00 | Leihvorgang Exemplar o. MT
e0.00 | Verlängerung Exemplar o. MT
v1.00 | Reservierung o. MT
n0.00 | 1. Mahnung Exemplar o. MT
m0.00 | Folgemahnung Exemplar o. MT
u5/5/1.00 | Intervall/Kulanz/Verzugsgeb pro Interv. o. MT
p1.00 | Mahnporto
| o.MT heißt: wenn kein Medientypsatz da ist
Fristen: |
L20 | Leihen normal o. MT
K10 | Leihen kurz o. MT
E20 | Leihen Verlängerung o. MT
V60 | Vormerkung gültig o. MT
R20 | Reservierung gültig o. MT
N5 | 1. Mahnung o. MT
M10 | Folgemahnung o. MT; Gebühren

Bem.:

1. Zur Bedeutung der Teilfelder vgl. auch Kap. 'Konfiguration'.

2. 'o. MT' bedeutet 'ohne Medientypsatz' für das betroffene
Exemplar.

5.1.2 Medientypsatz

Ein Medientypsatz hat den Typ 'D'.
Es soll pro Leserklasse+Medientyp genau einen Medientypsatz geben, denn er
regelt die Bedingungen der Leserklasse für den betr. Medientyp, konkret die
Fristen und Gebühren. Wenn es für eine Kombination Leserklasse+Medientyp
keinen Medientypsatz gibt, tritt der Default in Kraft (Frist bzw. Gebühr), der
im Leserklassensatz definiert ist (5.1.1).
Ein Medientypsatz ist eindeutig gekennzeichnet durch den eigenen Satzcode, der
mit dem Satzcode eines Medientypstammsatzes übereinstimmen muß, und den
Satzcode der zugeordneten Leserklasse in B.
Code und gleichwertiges Kürzel sind in einem Medientypstammsatz definiert
(s. 5.1.3).

Zur Bedeutung der Teilfelder vgl Kap. 'Konfiguration'.

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
Kopf: |
D1 | 1 = Medientypcode Identifikation [1]
CCD | Kürzel Identifikation [15]
B1 | Code Leserklasse Identifikation [1]
|
Grenzen: |
X5 | Entleihungen pro Medientyp
Y1 | Verlängerungen pro Exemplar
U2 | Vormerkungen pro Exemplar
|
Gebühren: |
f0.00 | Leihen pro Exemplar
e0.00 | Verlängerung pro Exemplar
v1.00 | Reservierung pro Exemplar
n0.50 | 1. Mahnung pro Exemplar
m0.50 | Folgemahnung pro Exemplar
u5/6/1.00 | Intervall/Kulanz/Verz.gebhr pro Expl
|
Fristen: |
L10 | Leihen normal
K5 | Leihen kurz
E5 | Leihen Verlängerung
V30 | Vormerkung gültig
R10 | Reservierung gültig
N5 | 1. Mahnung
M5 | Folgemahnung
--------------------------|--------------------------------

5.1.3 Medientypstammsatz

Ein Medientypstammsatz hat den Typ 'M'.

Diese Sätze beantworten die Frage, welche Medientypen unterschieden werden. Wichtig ist das nur, wenn man mit unterschiedlichen Fristen und/oder Gebühren bei unterschiedlichen Medien operieren will. Jeder Medientyp ist durch einen eindeutigen Code und ein gleichwertiges Kürzel gekennzeichnet. Das Kürzel wird in Exemplarsätzen verwendet (#9DG$m), beides in den Medientypsätzen (5.1.2). Ein Medientypstammsatz ist eindeutig gekennzeichnet durch seinen Satzcode, aber auch durch das Kürzel in C. Dieses Kürzel stellt die Verknüpfung zu einem Titelsatz her, wenn die passende Kategorie des Titelsatzes mit demselben Kürzel gefüllt ist (vgl. Kap. '.cfg Datei').

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
Kopf: |
M1 | Code Identifikation [1]
CCD | Kürzel Identifikation [15]
BCD Musik | Klartext [29]
D1111111111111111111 | Maske Inventarisierung [29]
--------------------------|--------------------------------

5.1.4 Kalendersatz

Ein Kalendersatz hat den Typ 'R'.

Ein Kalendersatz ist eindeutig gekennzeichnet durch den Satzcode.

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
----------------|--------------------------------
|
Kopf: |
R2007 | Code Jahr [4]
11111001111100... | 1 = Öffnungstage, 0 = geschlossen
--------------------------|--------------------------------

Das Feld der Nullen und Einsen hat keine Kennung. Andere Zeichen als '1' für 'geöffnet' und '0' für 'geschlossen' werden ignoriert und dienen nur der Lesbarkeit. Der Satz hat also 365 bzw. in Schaltjahren 366 Ziffern.

5.1.5 Textbausteine

Ein Textbaustein hat den Typ 'X'.

Ein Textbaustein ist eindeutig gekennzeichnet durch seinen Satzcode.

Textbausteine werden in der Parametrierung benutzt (vgl. Kap. 'Referenzdatenbank'), um z.B. den Text eines Mahnbriefs von der Klasse des Lesers abhängig zu machen, z.B. 'Kind' im Gegensatz zu 'Erwachsener'.

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
Kopf: |
XMLK1 | Code Baustein
ASehr geehrter Herr | Baustein 'Anrede männlich'
... | ...weitere Teilfelder
--------------------------|--------------------------------

Der Satzcode, Struktur und Bedeutung der Teilfelder können beliebig vom Systemverwalter festgelegt werden. Bindend ist lediglich der Typcode 'X', um andere Zeichen für künftige Erweiterungen freizuhalten.

5.2 Leserdatensatz

Ein Leserdatensatz besitzt nur eine relevante Kategorie #9B (Standard).

Bsp.:

#96e20050909/10:58:07ALF
#9B 0ae001k1nErwachsen, AntonsWilhelmstr.
5oBraunschweigp38106umd19640910A20060606a20051231


--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
0 | Status
ae001 | Barcode [32]
A20050606 | Aufnahmedatum
k1 | Code Leserklasse [1]
nErwachsen, Anton | Name, Vorname [63]
um | Geschlecht [1]
d19640910 | Geburtsdatum
sWilhelmstr. 5 | Straße Hausnummer [63]
oBraunschweig | Ort [63]
p38106 | Postleitzahl [7]
t | Telefon [22]
N | Name der Eltern [63]
S | Straße und Hausnummer Eltern [63]
O | Ort Eltern [63]
P | Postleitzahl Eltern [7]
T | Telefon Eltern [22]
Z | Zuständige Person [127]
j | Tätigkeit [63]
f | Fachgebiet [63]
E | Anzahl der Entleihungen insgesamt [4]
R | Bemerkung, z.B. Sperrgrund [126]
D | Sperrdatum
G | aufgelaufene Gebühren [7]
a20051231 | Ausweis Gültigkeit Ende
--------------------------|--------------------------------

5.3 Exemplardatensatz

Ein Exemplardatensatz besitzt bis zu 4 Kategorien mit relevanten Daten.

#9DF (Standard) speichert Titeldaten.

#9DG (Standard) speichert den Status des Exemplars (z.B. entliehen, reserviert), dauerhafte unveränderliche (z.B. Barcode), und dauerhafte veränderliche Angaben (z.B. Ausleihfrequenz). Teilfeld a muss gefült sein.

#9DH speichert temporäre Daten für Ausleihe oder Reservierung (z.B. Barcode des Entleihers).

#9DI speichert den Inhalt von #9DH, bevor #9DH wieder gelöscht wird.

Bsp.:

#9DF028778
#9DGle1zK850403vka028778mCASSF3
#9DHubs002D20050701R20050715C2Z0n2M20051103m20051020
#9DIucg003D20050715R20050729C3Z0n0M20050805

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
#9DF: |
028778+001 | Titelidentifikation [128]
|
|
#9DG: |
l | Status
T | Titel Memo [254]
a028778 | Barcode [34]
mCASS | Medientyp Kürzel [15]
s | Signatur [127]
zK950403 | Zugangsnummer [127]
L | Bibliothekssigel [9]
f | Exemplarleihfrist [3]
vk | Verfügbarkeit [1]
d | Zugangsdatum
H | Bestandsangaben [254]
n | Kommentar [254]
e1 | Exemplarnummer [4]
l | Standort [63]
X | Sonderstandort [63]
w | Wartezeit [5]
F3 | Ausleihfrequenz
V | Vormerkfrequenz
Y | Erscheinungsjahr [6]
E | Auflage bei Lehrbüchern [48]
|

Nur für UNVERKNÜPFT erfasste Bandtitel:
b | Sortierfähige Bandnummer [24]
B | Bandbezeichnung [126]
|
#9DH: |
ubs002 | Barcode des Entleihers
Z0 | Anzahl der Verlängerungen
C2 | Code Leserklasse des Entleihers
|
D20050701 | Datum der Ausleihe
r | Wirkliches Datum der Rückgabe
R20050715 | Berechnetes Datum der Rückgabe
|
n2 | Mahnstufe
M20051103 | Berechnetes Mahndatum
m20051020 | Wirkliches Mahndatum | W | Wartezeit Ende w | Wartezeit Anfang -------------------------------------------------
5.4 Vormerkung
-------------------------------------------------
Ein Vormerksatz hat die Struktur eines Exemplarsatzes. Die Nummern der Kategorien sind dieselben. Die Bedeutung der Teilfelder ist eine andere. Bsp.: #9DF035438 #9DGVOALF #9DHuae001D20051011/10:42:47V20060106 --------------------------|---------------------- Teilfeld/Beispiel | Bedeutung --------------------------|---------------------- | #9DF: | 035438 | Titelidentifikation | #9DG: | V | Vormerkung, nicht Exemplar OALF | Operator e1 | Exemplarnummer B | Stückbezeichnung a | Exemplar Barcode m | Medientyp | #9DH: | uae001 | Vormerkender Leser Barcode D20051011/10:42:47 | Datum plus Uhrzeit der Vormerkung V20060106 | Vormerkung gültig bis --------------------------|---------------------- -------------------------------------------------
5.5 Gebührensatz
-------------------------------------------------
Gebührensätze haben nur 2 relevante Kategorien. Der Inhalt der Kategorie #9GG (Standard) hängt von der Gebührenart ab (z.B. Verzug). Bsp.: #9GF0G0Bae001D20050822OALFn4M20051103K1m20051020 #9GGE013539T013539mBMD20050701r20050729n0d16S300 ------------------------------------------------- Bsp.: #9GF0G7Bae001D20051006OALFn1M20051103K1m20051020 #9GGK3M3:1S950 --------------------------|----------------------- Teilfeld/Beispiel | Bedeutung --------------------------|----------------------- | #9GF: | 0 | Status (null=offen, T=getilgt, S=storniert) G0 | Gebührenart | ( 0=Verzug, 7=Mahnung, 6=Vormerk.
| U7=gestundete Mahnung etc.)
Bae001 | Leserbarcode
K1 | Code Leserklasse
D20050822 | Datum Registrierung
d | Datum Tilgung bzw. Stornierung
n4 | Mahnstufe
M20051103 | Berechnetes Mahndatum [wozu?]
m20051020 | Wirkliches Mahndatum
OALF | Bearbeiter
|
#9GG: |
|
Verzugsgebühren: |
S300 | Summe [cent]
E013539 | Exemplarbarcode
T013539 | Titelidentifikation
mBM | Kürzel Medientyp
D20050701 | Ausleihdatum
r20050729 | Rückgabefälligkeit
R20050829 | Rückgabedatum
n0 | Mahnstufe Exemplar
d16 | Zahl der Verzugstage
|
Extragebühren: |
GKopie | Grund Klartext [63]
S300 | Summe [cent]

Gebührensumme für Mahnexport:
a | Aktuell zu mahnende Summe
e | Bereits gemahnte Summe
S | Summe ausstehender Gebühren
|
Mahngebühren: |
K3 | Anz. 1. Mahnung OHNE Medientyp
k | Anz. Folgemahnung OHNE Medientyp
M3:1 | Anz. 1. Mahnung : Medientypcode
m | Anz. Folgemahnung : Medientypcode
S100 | Summe
|
Anmeldung: |
Rückmeldung: |
Ausweisersatz: |
S100 | Summe
|
|
Entleihung: |
Verlängerung: |
E013539 | Barcode Exemplar
mCD-U | Medientyp
T013539 | Titelidentifikation
S100 | Summe
|
Reservierung: |
E013539 | Barcode Exemplar
T013539 | Titel ID
mBM | Medientyp
S100 | Summe

5.6 Statistiksätze

Das Windows-System hat ein anderes Konzept. Dazu gibt es einen Text, den man in a99 mit h statist abrufen kann. Statistikdaten werden dabei nicht in der Datenbank gespeichert, sondern in eigenen Dateien.

DOS-System:
Es gibt insgesamt 6 verschiedene Typen von Statistiksätzen und zwar jeweils für den Leihverkehr oder die Gebührenkasse für einen Öffnungstag, einen Monat oder ein Jahr.

Für jeden bekannten Medientyp wird ein Statistiksatz für den Leihverkehr bezogen auf Tag, Monat oder Jahr angelegt.

Ein Statistiksatz besitzt drei relevante Kategorien.

#9AF (Standard) identifiziert den Typ.

#9AH (Standard) enthält entweder Angaben über die Zahl der Entleihungen nach Leserklassen und Systematik- bzw. Signaturgruppen (Leihverkehr) oder Angaben über Gebührensummen für einen bestimmten Gebührentyp (Kasse).

#9AI (Standard) enthält entweder Angaben über die Anzahl der Verlängerungen analog #9AF (Leihverkehr) oder Angaben über die Gebührensumme und Stundungen sowie Stornierungen.

Bsp.: (Tagesstatistik Leihverkehr Medientyp CD-U)

#9AFSTATDD20050502mCD-U
#9AHL1:1000;2:1000;3:1000;4:1000;5:1000;.S0:1000;M:1000;C:1000;A:1000;.
#9AIL1:1000;2:1000;3:1000;4:1000;5:1000;.S0:1000;M:1000;C:1000;A:1000;.

Bsp.: (Tagesstatistik Kasse)

#9AFSTATDKD20050502
#9AH0000110022003300440055006600770088009900
#9AIo100u100S4400

Bsp.: (Monatsstatistik Leihverkehr Medientyp CD-U)

#9AFSTATMD200502mCD-U
#9AHL1:25000;2:25000;3:25000;4:25000;5:25000;.S0:25000;A:25000;C:25000;M:250
00;.
#9AIL1:25000;2:25000;3:25000;4:25000;5:25000;.S0:25000;A:25000;C:25000;M:250
00;.

Bsp.: (Monatsstatistik Kasse)

#9AFSTATMKD200502
#9AH0000125002500037500410000512500615000717500820000920000
#9AIo2500S110000


--------------------------|----------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|----------------------
|
#9AF: |
Kopf: |
STAT | Festes Präfix
D | Tagesstatistik Leihverkehr
DK | Tagesstatistik Kasse
M | Monatsstatistik Leihverkehr
MK | Monatsstatistik Kasse
Y | Jahresstatistik Leihverkehr
YK | Jahresstatistik Kasse
|
D | Tag, Monat oder Jahr
m | Kürzel Medientyp (Leihverkehr)
|
#9AH: |
L1:100;2:100;. | Entleihungen pro Leserklasse (Leihverkehr)
S0:100;M:100;. | Entleihungen pro Systematikgruppe (Leihverkehr)
0500 | Gebühren pro Gebührentyp '0' in [Pfg] (Kasse)
1100 | Gebühren pro Gebührentyp '1' in [Pfg] (Kasse)
... |
|
#9AI: |
L1:100;2:100;. | Verlängerungen pro Leserklasse (Leihverkehr)
S0:100;M:100;. | Verlängerungen pro Systematikgruppe (Leihverkehr)
u500 | Gebührensumme 'Stundungen' in [Pfg] (Tageskasse)
o500 | Gebührensumme 'Stornierungen' in [Pfg] (Kasse)
S10000 | Gebührensumm 'Saldo' in [Pfg] (Kasse)

5.7 Paßwortsatz

Ein Passwortsatz existiert nur, wenn der Systemverwalter (Supervisor) das
Standardpaßwort geändert hat.

--------------------------|--------------------------------
Teilfeld/Beispiel | Bedeutung
--------------------------|--------------------------------
|
Kopf: |
PALF | Operator [15]
P11111111 | Paßwort verschlüsselt [8]
A255 | Ohne Bedeutung
ma | Paßwort f. Ausleihe, nicht Erwerbung
--------------------------|--------------------------------

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[i] zuletzt aktualisiert: 08.04.2011
Email: ub@tu-bs.de