Seit drei Jahren treffen sich AllegrologInnen der Arbeitsgemeinschaft NordWest einmal jährlich zum Erfahrungsaustausch; diesmal waren es bereits 60 TeilnehmerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet, die der Geschäftsführer des Landschaftsverbandes, Dr. Hans-Eckhard Dannenberg, begrüßen konnte.
Klaus Bulle, M.A., eröffnete danach mit seinem Beitrag über das Lernprogramm von Heinrich Allers den Vortragsteil. Er erläuterte unter dem Motto "Parametrierung für Einsteiger" die Veränderung von Abfragelisten, Anzeige- und Indexparameter-Dateien.
Die wichtigsten Funktionen, die eine Datenbank unterstützen soll, sind Daten einzugeben, wiederzufinden und auszugeben. allegro leistet dies - und noch viel mehr - keine Frage. Wie aber paßt man diese Funktionen möglichst einfach und weitgehend den eigenen Bedürfnissen an? Das Zauberwort hierfür heißt Parametrierung, es folgte für jeden der oben genannten Bereiche eine Kurzanleitung mit den wesentlichen Bearbeitungsschritten aus dem Cockpit (vgl. Anhang) Parametrierarbeiten). Dabei gilt, wie meistens, daß "viele Wege nach Rom" führen, d.h. die aufgeführten Schritte nur Vorschläge sind. Klaus Bulle ermutigte alle TeilnehmerInnen, sich an das Kapitel Parametrierung zu wagen. Es wirkte zwar auf den ersten Blick durch seine Fülle an Möglichkeiten unüberschaubar, doch ließen sich viele Änderungen mit wenig Aufwand umsetzen und das Ergebnis sofort begutachten, besonders bei Änderungen der Konfigurations- und Exportparameter-Dateien.
Walter Wimmer, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, stellte unter dem Titel "Parametrisierbares Layout: Kosmetik für Ergebnismengen, die Schnittstelle allegro-TeX" das Layout-Programm TeX vor, mit dem Dateien unterschiedlichster Formate in druckfertige Form gebracht werden können und das sich in der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Erstellung von Bibliographien aus allegro-C-Dateien bewährt hat.
Alle Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung und ihrer Aussenstellen können von ihrem Arbeitsplatz aus auf den Katalog dieser Spezialbibliothek mit 30 Mitarbeitern und etwa 400.000 Bänden Bestand zugreifen und selbst Literaturlisten erstellen. Darüber hinaus gibt die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Reihe laufender und immer mehr monographische Bibliographien heraus, die komplett mit Registern von allegro erzeugt werden.
Die so erzeugten Exportdateien werden an das Programm TeX übergeben. Unter WINDOWS bietet sich auf Grund der Entwicklung von AVANTI und PRESTO-G jetzt die Möglichkeit, die Exporte über eine spezielle allegro-Datenbank zu verwalten.
Das Programm TeX ist keine normale Textverarbeitung, sondern ein Programm, das Texte, die mit bestimmten Formatierungsanweisungen versehen sind, kompiliert und in ein spezielles Datenformat umsetzt. Es ist im naturwissenschaftlich-mathematischen Bereich stark verbreitet ist, kann aber auch zahlreiche Diakritika darstellen, die in normalen Textverarbeitungen nicht abbildbar sind. Bisher erforderten einige Formatierungen manuelle Nachbearbeitungen; Entwicklungen im TeX-Bereich, die sogenannten DC-Schriften mit einem speziellen Zeichensatz, der praktisch alle europäischen Diakritika abdeckt, beseitigen diese Schwierigkeit.
Kompiliert wird ein reiner ASCII-Text, den man mit jedem noch so primitiven Editor erstellen kann, wenn man die TeX-Anweisungen kennt.
TeX ist Freeware; man kann es sich nebst einer Vielzahl von Programmen, die den Umgang mit dem eigentlichen TeX-Programm erleichtern sollen, aus dem Internet holen, z.B. auf dem FTP-Server ftp.dante.de. Vernünftiger und letztlich billiger ist es aber sicher einen Abzug dieses Internet- Servers auf CD-ROM zu kaufen, z.B. bei der Buchhandlung J.F. Lehmann in Berlin die CD TeXcetera für etwa 130 Mark.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
allegro-OEB ist auf den MAB-Wechsel gut vorbereitet. Es wurde nochmals darauf hingewiesen, daß man Austausch- und Internformat nicht verwechseln sollte. Es ändert sich lediglich das Austauschformat.In Niedersachsen gibt es 85 allegro-OEB-Anwender. Ab 1.1.97 treten neue Supportkonditionen in Kraft. Anwender werden dadurch günstiger gestellt.
In der Diskussion waren vor allem Erfahrungen mit alf-OEB von Interesse, das zur Zeit von neun Anwendern im Echtbetrieb eingesetzt wird, im Durchschnitt allerdings erst 2-3 Monate. Die größte Bibliothek ist dabei die Ratsbücherei Lüneburg. Nordenham leiht seit 3 Jahren über alf aus, ist aber kein allegro-OEB Anwender. Folgende Problempunkte wurden herausgearbeitet:
Ein weiteres Problem stellt die Anbindung von Zweigstellen dar. Da eine ONLINE-Lösung nicht möglich ist, bestehen erhebliche Probleme:
Hier muß eine organisatorisch und technisch plausible Lösung noch erarbeitet werden! (Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Die TeilnehmerInnen aus den wissenschaftlichen, den Behörden-, Archiv- und Museumsbibliotheken ließen sich von Dierk Höppner aus der allegro-C-Entwicklungsabteilung der Universitätsbibliothek Braunschweig unter dem Motto "allegro unter Windows: Entwicklungsstand und -vorhaben" über die Arbeit an einer allegro-C-Nutzung unter Windows informieren. Dem Trend zu grafischen Oberflächen können sich die allegro-C- Entwickler nicht verschließen, und eine erste Anwendung für Erfassung und Recherche ist fertiggestellt. Die Einbindung der übrigen Programm-Module ist bereits in Vorbereitung, und Dierk Höppner konnte die erste Version von Presto für Windows (Presto-W) vorstellen. Gezeigt wurden die Fähigkeiten, über die das Programm bisher verfügt. Schwerpunkt der Entwicklung ist natürlich, daß das Programm so viele Fähigkeiten wie möglich von der DOS-Version übernimmt, um dem Umsteiger ein möglichst vertrautes Bild zu liefern. Darüber hinaus sollen aber auch neue Fähigkeiten, die eine grafische Benutzeroberfläche bietet, ausgenutzt werden. Zu nennen wären das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer Datensätze, die Möglichkeit, mit PICA-ähnlichen Suchanfragen in der Datenbank zu recherchieren, Einbindung der von vorgefertigten einfachen Exporten (QUEX, QUANT) und anderes.
Es wurden aber auch Probleme bei der Entwicklung aufgezeigt. Eine angeregte Diskussion entstand insbesondere um das Schicksal der Abfrageliste, die in ihrer bisherigen Form in einem Windowsprogramm keine Zukunft hat. Der 'normale' Windows-Benutzer erwartet Eingabemasken für div. Satztypen. Da die aber vom Anwender definierbar sein soll, wird eine neue Art der Maskenbeschreibung entwickelt werden müssen. Als Zugabe wäre ein spezielles Fenster denkbar, in dem die bisherige Form der Abfrageliste angeboten wird.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Den Einsatz von allegro-C als "Archivprogramm des Kreisarchivs Rotenburg" stellten Gudrun Kudick und Hartmut Korzen vor, beide Kreisarchiv Rotenburg in Bremervörde. Ihr Weg, die speziellen Anforderungen des Aktennachweises umzusetzen, ist ein gelungenes Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von allegro-C und war auch für noch nicht so versierte Nutzer eine Ermutigung, eigene Ideen zu verwirklichen. Daß man bei allegro-Anwendungen "auch nur mit Wasser kocht" und mit guter Planung auch schwierige Recherchebedingungen bewältigen kann, bewies beispielsweise ihre Methode, durch eine Dekadenaufschlüsselung der Aktenlaufzeiten Zeitabschnitte sehr zielgenau suchbar zu machen. Auch der Nachweis der Herkunft (Aktenprovinienz) und des Aktenzeichens sowie die inhaltliche Erschließung der Akten bis hin zum Nachweis von Sonderstandorten einzelner Aktenbestandteile wurde mit allegro realisiert. Der Nachweis von Büchern und Akten mit einem einzigen Programm ist sicher nicht nur für Archive interessant. Wer mehr zum Thema Aktennachweis mit allegro wissen möchte, wende sich ans Kreisarchiv in Bremervörde.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Das Thema "Gemeinsamer Bibliotheksverbund: PICA-Daten und allegro-Nutzung" griffen Siegfried Busemann, Bibliotheksrechenzentrum der Universitätsbibliothek Göttingen, und Ina Donner, Landschaftsverband, in ihrem Beitrag auf. Der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV), in dem sieben Bundesländer (Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen- Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) Bibliotheksdaten nachweisen, bedient sich für den Gesamtkatalog der Software PICA, allegro-C bietet wegen seiner mächtigen Im- und Exportfunktionen jedoch für Teilmengen aus dem Datenpool umfangreichere und individuell besser gestaltbare Bearbeitungsmöglichkeiten als PICA und wird deshalb häufig parallel dazu verwendet. Ina Donner gab einen kurzen Überblick über Entstehung und allgemeine Aufgaben des GBV, die die angeschlossenen Bibliotheken und die Größe des Datenpools. Siegfried Busemann erläuterte anschließend die Besonderheiten der Umwandlung der Datenformate und welche Offline-Dienste das Bibliotheksrechenzentrum Niedersachsen (BRZN) als Zentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) den Verbundbibliotheken anbietet. Zu den Dienstleistungen des BRZN gehören Aufbau und Pflege einer lokalen allegro-Pica-Datenbank, die Produktion von Katalogkarten und die Erstellung von Neuerwerbungslisten und Mikrofiche-Katalogen. Diese Dienste sind für Bibliotheken entwickelt worden, die im Pica-Zentralsystem katalogisieren, dabei kommt allegro mit einer Pica3-Konfiguration zum Einsatz. Sie besteht aus über 1450 vierstelligen Kategorien sowie einigen Sonderkategorien für ORDER und aLF und die Karten- bzw. Listenproduktion.
Das BRZN bietet Verbunddaten und Verfahren (sowie Hilfestellung) an, liefert in der Regel aber keine fertigen Produkte. Soweit wie möglich soll die Produktion jeweils von der Verbundbibliothek übernommen werden. In allegro-Pica-Datenbanken existieren eigenständige Titel-, Lokal- und Exemplarsätze, die untereinander verknüpft sind. Bei der Karten- und Listenproduktion werden Titel-, Lokal- und Exemplardaten in einem Datensatz gehalten, weil so die Nachladungen über den Index entfallen. Es gibt dafür zwei mögliche Datenquellen: Zum einen lokal mit der IBW-Software (der Pica-Katalogisierungssoftware) erstellte Download-Dateien. Die Bildung dieser Dateien ist allerdings mit Aufwand beim Zusammenstellen der Daten verbunden, insbesondere bei hierarchischen Satzstrukturen. Zum anderen im BRZN erstellte Abzugsdateien, die wöchentlich anhand einer im Pica-System geführten Protokolldatei produziert und auf einem BRZN-Server zur Abholung per FTP bereitgestellt werden. An der allegro-Pica-Parametrierung Interessierte wenden sich bitte an S. Busemann im BRZN, Tel. (0551) 39-2409, Internet: busemann@brzn.de.
Die anschließende Diskussion zeigte, daß das Thema Verbundkatalogisierung in vielen Bibliotheken Alltag, wenn auch nicht ohne Probleme ist, wurde jedoch durch die begrenzte Zeit eingeschränkt. Die Wünsche der Bibliotheken und des BRZN divergieren stellenweise noch erheblich, weiterere Gespräche sind sicher noch nötig.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Ein wesentlicher Aspekt der AnwenderInnen-Treffen ist der Gedanken- und Erfahrungsaustausch, und der Nachmittag stand vorwiegend im Zeichen des Gesprächs. Einziger Vortrag war "Internet - Was ist das, wie geht das? Praxistips zu Anschluß und sinnvoller Nutzung" von Dr. Sibet Riexinger, Forschungszentrum TERRAMARE, Wilhelmshaven, der nicht nur die technischen Voraussetzungen erläuterte, sondern auch Tips für die Auswahl von Datenbankanbietern und Informationsmaterial parat hatte.
Er leitete seinen 30-minütigen Kurzvortrag durch einen kurzen geschichtlichen Überblick über die Entstehung des Internets sowie die Erläuterung des Aufbaus einer Internet-Adresse unter TCP/IP ein und gab anschließend einige Argumentationshilfen gegenüber dem Arbeitgeber/ Vorgesetzten für die Einrichtung eines Internetzuganges. Insbesondere für Öffentliche Bibliotheken wurde hier auf den Art. 5 GG hingewiesen.
Es folgten Anregungen zu technischen Voraussetzungen und zu Zugangsmöglichkeiten unter Berücksichtigung verschiedener finanzieller Aspekte (Providerkosten (z.B. pauschale, mengen-, zeitbasierte Abrechnung), Telefonkosten zum nächsten POP etc.). Der Vortrag schloß mit Hinweisen auf für den Nutzerkreis relevante Suchmaschinen und Internet-Mailing- Listen/Diskussionsforen (vgl. Anhang).
Als eines der Gründungsmitglieder stellte Dr. Sibet Riexinger auch noch einmal die Intention des AnwenderInnen-Treffens dar, weder eine Schulung noch ein weiteres Expertentreffen zu sein. Bei wachsender TeilnehmerInnenzahl kann der Aspekt des Austauschs und Kennenlernens ohne den Druck, fertige Lösungen zu produzieren, leicht in Vergessenheit geraten, aber gerade das zwanglose Miteinander bietet Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern und durch persönliche Kontakte Ansprechpartner zu finden, wie kein anderes Treffen.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Die Fragebogenaktion des vergangenen Treffens wurde von Ina Donner aufgegriffen. Leider war die Resonanz, sprich die Zahl der zurückgesandten Fragebögen, mager; lediglich 14 Fragebögen dienten als Grundlage für ein wenig Statistik. Daraus ließen sich keine wirklich aussagekräftigen Schlüsse ziehen, deshalb beschränkte sich die Darstellung auf die Datenbankpflege, die in den meisten Bibliotheken selbst erledigt wird und mangels Personal und Zeit häufig sehr vernachlässigt wird, sowie auf einige Zahlen zu Personal- und technischer Ausstattung der Bibliotheken in Zusammenhang mit ihrem Dienstleistungsangebot. Erwartungsgemäß wird auch unter schwierigsten Bedingungen viel Wert auf umfassende Dienstleistung gelegt. Da an einer genauen Übersicht über personelle und technische Ausstattung der allegro-anwendenen Institutionen und ihren Vorstellungen zu Schulung, Kontaktpflege usw. per Fragebogen offensichtlich wenig Interesse bestand, ist vorerst keine zweite Befragungsrunde vorgesehen.
Als Möglichkeiten zum gezielteren Erfahrungsaustausch wurden in der anschließenden Diskussion Facharbeitstreffen, z.B. für Archive, angeregt. Das Thema Schulungen erwies sich erwartungsgemäß wieder als Desiderat, dazu erneuerten sowohl Dierk Höppner für die allegro-Entwicklungsabteilung als auch der Landschaftsverband für das Elbe-Weser-Gebiet ihre Angebote, solche Schulungen durchzuführen. Um zukünftig Angebot und Bedarf besser aufeinander abstimmen zu können, soll eine Informationsbörse mit Schulungsnachfragen und -angeboten eingerichtet werden. In der Adressendatei agnw können ab sofort Parametrierungs-Kenntnisse und Spezialanwendungen verzeichnet werden, erste Daten wurden gleich bei diesem Treffen gesammelt.Vereinbart wurde außerdem, daß TeilnehmerInnen mit e-mail-Zugang zur allegro-C-Diskussionsliste für KollegInnen ohne diese Möglichkeit Anfragen und Diskussionsbeiträge weiterleiten.
Einig waren sich alle Anwesendenen darin, daß die Tradition des Miteinander im Ideen-Austausch und gegeseitiger Unterstützung beibehalten werden soll und daß das allegro-C- AnwenderInnen-Treffen ein wichtiges Forum für eine institutionsübergreifende Kommunikation zwischen allegro-C-Neulingen und -Experten ist.
Im nächsten Jahr werden Doris Gerlach und Wolfram Hartwich das allegro-Nordwest- AnwenderInnen-Treffen ausrichten, und zwar am 02.10.1997. Veranstaltungsort ist die Polizeiakademie für Aus- und Weiterbildung in Malente.(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Klaus Bulle, Walter Wimmer, Dierk Höppner, Siegfried Busemann, Dr. Sibet Riexinger (+ Übertragung in das HTML-Format); für allegro-öB: Jochen Dudeck
Endredaktion: Ina Donner
Nützliche Literatur: Handbuch Anh. A.2 und A.4, Lehrbuch Kap. 8.1
Nützliche Literatur: Manipulationsbefehle: Handbuch Kap. 10.2.6.3, Lehrbuch Kap. 10.1 und 10.2 Testen: Handbuch Kap. 10.3.3, Lehrbuch Kap. 9.3
Nützliche Literatur: Manipulationsbefehle: Handbuch Kap. 10.2.6.3, Lehrbuch Kap. 10.1 und 10.2 Testen: Handbuch Kap. 10.3.3 (S. 204 f.), Lehrbuch Kap. 9.3.3(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)
Nützliche Literatur zum Thema Internet: + Paul Gilster: Internet Navigator. Hanser, 1994 (in Stade vorgestellt) + Gunter Maier: In 8 Sekunden um die Welt. 4. Aufl. Addison Wesley, 1995 (in Stade vorgestellt) + Frederik Ramm: Recherchieren und Publizieren im World Wide Web, 2. Aufl. Vieweg, 1996 + Robert Tolksdorf: Die Sprache des Web: HTML 3, 2. Aufl. dpunkt, 1996 + Zeitschrift "PC Professional" Heft 11/96 (in Stade vorgestellt)(Zurück zum Inhaltsverzeichnis)