Protokoll

5. allegro-NordWest-Anwendertreffen

Universität der Bundeswehr Hamburg

23./24. September 1998

 

 

Das 5. allegro-NordWest-Anwendertreffen fand am 23./24. September 1998 an der Universität der Bundeswehr Hamburg statt. 28 AllegrologInnen waren schon am Mittwoch angereist, um an der Veranstaltung zum Parametrieren teilzunehmen. Herr Dierk Höppner von der allegro-Entwicklungsabteilung der TU Braunschweig hatte sich wieder einmal dankenswerterweise bereit erklärt, sein Wissen dem Plenum zur Verfügung zu stellen und Fragen aller Art hinsichtlich des Parametrierens zu beantworten. Genau dies war Sinn und Zweck der Veranstaltung, die unter dem Motto "Was nun, Herr Höppner?" den gesamten Nachmittag über andauerte.

 

Herr Höppner begann mit einer allgemeinen Einführung zum Thema WWW inklusive einer Präsentation von allegro-Datenbanken, so z.B. dem Internationalen Biographischen Index des K. G. Saur Verlags. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung des gleichnamigen CD-ROM-Produkts als allegro-Datenbank. Der WBI enthält über 1,7 Millionen Einträge zu Personen. Eine Demo-Recherche mit der Suchmaske ergab 0 Treffer und verdeutlichte die Tatsache, daß es sich beim WBI um ein historisches Archiv handelt Personen der Gegenwart sind nicht verzeichnet. Herr Spille vom HBZ erheiterte die Zuhörer mit der Bemerkung:"...dann kann man Kohl ja nächste Woche da `reinsetzen!". (Zur Erinnerung: die Bundestagswahl fand an dem darauffolgenden Wochenende statt). Anzusehen ist die Datenbank unter http://www.tu-bs.de/acwww25u/wbi/.

 

Eine weitere allegro-Datenbank im WWW ist die Braunschweiger Forschungsbibliographie, mit der die Universitätsbibliothek der TU Braunschweig eine aktuelle Datenbank anbietet, in der wissenschaftliche Veröffentlichungen aus und über Braunschweig nachgewiesen sind. Sie wird ebenfalls mit allegro-C und einigen in der Sprache Perl geschriebenen Scripten betrieben. Der avanti-Server wird hier für eine dezentrale Katalogisierung per Web-Browser eingesetzt. Das Besondere an dieser Datenbank ist, daß Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die Möglichkeit haben, die bibliographischen Nachweise ihrer Publikationen selbst per HTML-Formular online in die Datenbank einzubringen. Die Eingaben werden direkt in der Datenbank gespeichert und sind dann sofort recherchierbar. F http://www.biblio.tu-bs.de/bsf/

 

Großes Interesse wurde allgemein zum Thema allegro und WWW-Anbindung bekundet. Herr Höppner faßte die Schritte zusammen, die notwendig sind, um eine eigene Datenbank im WWW zugänglich zu machen. Für alle, die die Vorgehensweise noch einmal ausführlich beschrieben sehen wollen, verwies er auf den allegro-Zweig der Homepage der TU Braunschweig. Unter Veröffentlichungen/ 1. allegro-WWW-Workshop findet man dort eine eingehende Darstellung. Auch die Besonderheiten bei der Parametrierung für die WWW-Anbindung einer allegro-Datenbank werden hier behandelt. Herr Höppner erläuterte ausführlich die Datei D-W.APR, eine abgewandelte D-1.APR für WWW-Anbindung, die diese Besonderheiten berücksichtigt.

 

Ein weiteres Thema, das große Beachtung fand, war das Produzieren von sortierten Listen ein Bereich, der allen Teilnehmern immer auch wieder Kopfschmerzen zu bereiten scheint. Unter diesem Tagesordnungspunkt wurden zahlreiche individuelle Fragen und Probleme von Anwendern beantwortet und geklärt. Herr Höppner wies noch einmal auf das Systemhandbuch (S. 130 ff) hin. Die Teilnehmer jedoch klagten fast einhellig über Probleme mit diesem "ominösen" Kapitel 6.1. Es erging der Vorschlag, verschiedene Parameterdateien, die von Anwendern für ihre jeweils eigenen individuellen Bedürfnisse erstellt worden sind, zu sammeln und sie über die Homepage der TU Braunschweig zur Verfügung zu stellen. Mit einer kurzen Info in den nächsten allegro news könnte man dieses Vorhaben noch weiter publik machen.

 

Das Ende dieser "Schulung" wurde von den Teilnehmern kurzerhand von 1700 auf 1800 Uhr verlegt. Der Fahrer des Busses, der die Teilnehmer zu ihren Unterkünften im Hanseatenbereich bringen sollte, nahm diese einstündige Verspätung gelassen wenn auch mit einem leichten Kopfschütteln ob des Arbeitseifers auf. Pünktlich um 1900 Uhr trafen sich dann alle im Offizierheim zum Abendessen und "allegro-Klönschnack". In gemütlicher und fröhlicher Runde saß man lange zusammen man glaubt es kaum: allegro war nicht einziges Gesprächsthema! Ein harter Kern (vorwiegend die überaus geselligen Raucher!) wollte auch zu weit fortgeschrittener Stunde nicht den Weg ins Bett finden.

Alle Allegrologen fanden sich aber am nächsten Morgen zum Bustransfer ein. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück in der Mensa.

 

Das eigentliche Anwendertreffen wurde mit der offiziellen Begrüßung durch den LBblDir Herrn Dr. Martin Skibbe eingeleitet. Inzwischen waren auch alle übrigen Besucher angereist. Frau Monika Steffens von der Uni Oldenburg, die sich im Namen aller Teilnehmer für die Einladung nach Hamburg bedankte, nutzte die Gelegenheit, ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte der allegro-NordWest-Anwendertreffen zu sagen. Die Gründungsmitglieder vorwiegend Mitarbeiter des Stadtmuseums und des BIS Oldenburg planten 1994 ein allegro-Sommerfest zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch. Aufgrund terminlicher Schwierigkeiten wurde aus dem Sommer- ein Herbsttreffen. Und aus dem Vorhaben, ein Fest zu feiern, enstand der Wunsch, ein Forum für Erwerb und Weitergabe von Wissen rund um das Datenbanksystem allegro-C zu schaffen. So entstand die Arbeitsgemeinschaft allegro-NordWest, die einmal jährlich das sogenannte Anwendertreffen an wechselnden Orten veranstaltet. Kontaktpflege steht im Mittelpunkt des Treffens, dessen Ziel es ist, angehenden und fortgeschrittenen allegro-Anwendern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu bieten und gleichzeitig Kenntnisse der Bibliothekssoftware allegro-C in praxisorientierter Form zu vermitteln.

Gerade die Teilnehmer, die in Hamburg die Arbeitsgemeinschaft neu kennenlernten und erstmals ein solches Treffen besuchten, waren Frau Steffens für diesen in so besonders netter Form dargebrachten "historischen Abriß" dankbar.

 

Mit dem Beitrag "Stand der Entwicklung von allegro-C" eröffnete Herr Höppner den Vortragsteil. Mit Spannung erwartete man die Vorstellung der "Windows-Version". Dieses erste offizielle Windows-Programm trägt den Codenamen a99 und realisiert weitestgehend alle Funktionen des konventionellen PRESTO in neuer Form, zeigt aber auch bereits einige Möglichkeiten, die weit über PRESTO hinausgehen. Die Bezeichnung a99 wurde gewählt um deutlich zu machen, daß es sich hierbei um ein Übergangsmodell handelt, das im Jahre 2000 durch ein noch weiterentwickeltes Programm ersetzt werden soll.

 

Mit einer Präsentation erläuterte Herr Höppner das neue Programm und erklärte anhand von Beispielen das Arbeiten mit den neu hinzugekommenen Elementen. Hier sei auf die allegro news Nr. 51 verwiesen, in denen ausführlich das neue Windows-PRESTO vorgestellt wird. Dort finden sich zudem detaillierte Beschreibungen der einzelnen Menüpunkte, Button-Funktionen und Unterfenster. Besonders zu erwähnen ist, daß die neuen Programme parallel zu den alten betrieben werden können. Alle Programme können zugleich lesend und schreibend auf dieselbe Datenbank zugreifen.

 

Das von der DFG geförderte und von Herrn Dipl.-Ing. Cord Veltkamp betreute Projekt "Entwicklung einer Z39.50-Schnittstelle" läuft zum Jahresende aus. Herr Höppner stellte den aktuellen Stand vor und erklärte das Konzept einer allegro-Datenbank mit Z39.50-Anbindung.

Bei der Kommunikation zwischen Datenbanken über eine Z39.50-Schnittstelle spielt HTML nur eine untergeordnete Rolle. Anders als bei einer WWW-Anbindung findet der Verkehr über das Netz mit einem eigenen Protokoll statt. Systeme mit einer Z39.50-Schnittstelle können sich über das Netz austauschen. Der Benutzer erhält damit, ohne die Bedienungsoberfläche seines eigenen Systems zu verlassen, die Möglichkeit, transparent auf andere Datenbanken zuzugreifen, um dort bibliographische Recherchen durchzuführen. Der Benutzer arbeitet immer mit dem eigenen vertrauten System und kann eine Anfrage, die am eigenen System keinen Erfolg brachte, per Knopfdruck an andere Systeme weiterleiten. Die Z39.50-Schnittstelle arbeitet hier wie ein "Übersetzer", der die Anfrage in eine standardisierte Form umwandelt und sie dann an andere Systeme weitergibt. Die möglichen Ergebnisse werden, wiederum standardisiert, an das eigene System zurückgegeben. "Z39.50 spielt hier die Rolle eines Esperanto für Datenbanksysteme" (allegro news Nr. 44).

 

Herr Jörg Ehlers von der Staats- und Universitätsbibliotek der Uni Hamburg eröffnete den Reigen der Vortragenden aus dem Kreise der Anwender und referierte zum Thema allegro-HANS. HANS steht hier für Handschriften, Autographen, Nachlässe und Sonderbestände und ist eine Konfiguration für allegro, speziell für die Katalogisierung von Handschriften und Nachlässen. Sie kann von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky bezogen werden. Die Grundkonfiguration der allegro-basierten Datenbank wurde 1989/90 von Harald Weigel in der SUB entwickelt und seitdem schrittweise erweitert. Auch nach dem Weggang von Harald Weigel wird die Datenbank weiterhin in der SUB betreut. Beträchtliche Programmierarbeiten zur Weiterentwicklung und Anpassung sind von Herrn Thomas Berger, Bonn, durchgeführt worden.

Der direkte Austausch von HANS-Anwendern untereinander erfolgt über die HANSlist. Über diese Mailing-Liste für HANS werden Fragen und Anregungen an alle Interessierten weitergeleitet ("subscribe"). Diskussionsbeiträge schickt man an hanslist@liste.sub.uni-hamburg.de Zudem wurde eine HANS-Webseite eingerichtet, die von der Homepage der SUB Hamburg (http://www.sub.uni-hamburg.de) aus erreichber ist. Herr Ehlers stellte diese Webseite und ihre Links ausführlich vor und präsentierte außerdem einige HANS-Datenbanken im WWW, so z.B. den OPAC der Dithmarschen Sammlung der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin.

 

Nach der etwa einstündigen Mittagspause stellte der Leiter der Benutzung der UB die Universität der Bundeswehr Hamburg vor. Eine interessante und beliebte "Nebenerscheinung" von Anwendertreffen ist, daß die Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, die wechselnden Tagungsstätten und somit ihre Einrichtungen einmal näher kennenzulernen. Bei der Universität der Bundeswehr war dieses Interesse besonders groß, da doch viele Gäste keine genauen Vorstellungen von dieser Hochschule hatten. Die Trennung von akademischer Bildung und militärischer Ausbildung schien nur wenigen bekannt. Einen guten Überblick über die Entstehung und Bedeutung der UniBwH gibt die Informationsbroschüre, die den Teilnehmern mit den Tagungsunterlagen überreicht wurde.

Die Universitätsbibliothek ist als zentrale Einrichtung der Universität der Bundeswehr das wissenschaftliche Informationszentrum der Universität. Herr Tannhof informierte in besonders interessanter Weise darüber und rundete diesen theoretischen Teil mit einer Bibliotheksführung ab. Viele Teilnehmer waren sichtlich überrascht, was sich hinter der Bezeichnung "Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr Hamburg" verbirgt.

 

Nach diesem informativen "Verdauungsspaziergang" stellte Frau Ina Worofsky Donner vom LSV Stade ihr Verfahren zur Erstellung einer Bibliographie mit allegro-C vor. Freundlicherweise hat sie für das Protokoll die Verfahrensweise noch einmal zusammengefaßt:

 

 

Bibliographie-Erstellung mit allegro: Zeitschriftenschau

 

Konzeption

Der Zeitschriftenschau, einer Bibliographie über heimatkundliches Aufsatzschrifttum des Elbe-Weser-Dreiecks, liegt eine allegro-Anwendung auf Basis des konsolidierten a-Formats zu Grunde. Mittlerweile werden etwa 150 Periodika ausgewertet, und zwar sowohl die großen Jahrbücher der Region (Jahrbuch der Männer von Morgenstern, Rotenburger Schriften, Stader Jahrbuch usw.) als auch Publikationen mit sehr begrenztem lokalem Bezug (Die Kehdinger, Kirchenbrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde Bad Bederkesa ... u.ä.). Jeder Jahrgang wird in einer eigenen ald-Datei gespeichert, um den Ausdruck einzelner Jahrgänge zu erleichtern.

 

Die Aufsätze werden beim Erfassen einer Sachgruppe zugeordnet; in Zweifelsfällen besteht die Möglichkeit, weitere Sachgruppen anzugeben, von denen in der Druckform auf die Haupteintragung verwiesen wird. Die Systematik lehnt sich an die Systematik der Niedersächsischen Bibliographie an, ist allerdings weniger untergliedert als diese. Außerdem werden für jeden Artikel Schlagwörter vergeben, die auf der Basis der Schlagwort-Normdatei der Deutschen Bibliothek gewählt werden. Dabei werden Sach- von Personen- und Ortsschlagwörtern unterschieden, für die es jeweils eigene Kategorien gibt (#31., #32., #33.).

 

Sachtitel stehen in ihrer Ansetzungsform in der Kategorie 20, unterscheidet sich die Vorlage von der Ansetzungsform, wird die Kategorie 19 für die Vorlageform besetzt. Auf diese Weise ist es auch möglich, gleichlautende Titel (z.B.bei Fortsetzungsartikeln) in der Kategorie 20 mit Ordnungskriterien zu versehen, wenn die formalen Angaben wie Heftnummer o.ä. nicht zur richtigen Ordnung führen.

 

Der Export mit allen Bearbeitungsschriften von der ALD-Datei zum ASCII-Text wird in einer Batchdatei geregelt. Bislang wurde auf eine Layout-Bearbeitung verzichtet, die personelle Situation stand dem entgegen, so daß die Endbearbeitung (Schriftart, Schriftgröße, Umbruch usw.) bei der Druckerei lag. Die Druckform der Zeitschriftenschau ist ein optisch wenig aufwendiger Schwarz-Weiß-Druck, lediglich auf dem Umschlag ist ein allerdings ebenfalls schwarz-weißes Signet abgebildet. Die Zeitschriftenschau wird Interessenten kostenlos zur Verfügung gestellt, der finanzielle Aufwand muß sich also in einem sehr begrenzten Rahmen halten.

 

Produktionsablauf

Die Bearbeitung erfolgt in mehreren Export- und Sortierdurchläufen:

 

  1. Erzeugung von Sortierkategorie u1, in der die Sachgruppe, Verfasser und Sachtitel in umgeschlüsselter Form stehen, sowie einer Kategorie u2, die Jahrgang oder Band und Heft angibt
  2. Sortierung der Daten
  3. Erzeugung der laufenden Nummer (mit der Sonderkategorie #nr, die in ALG-Dateien eine fortlaufende Zählung erzeugt); Wegfall der bisherigen Sortierkategorien u1 und u2
  4. Erzeugung neuer Sortierkategorien u1 und u2; Erzeugung von Köpfen für die Verweisungs-Sachgruppen; in u1 stehen Sachgruppe, Verfasser, Sachtitel; in u2 werden die laufende Nummer, Verfasser und Sachtitel aufgeführt
  5. Sortierung der Daten
  6. Redigieren der Daten (ergibt keine sichtbare Veränderung an den Daten, ist aber für das Funktionieren der weiteren Bearbeitung unerläßlich!). Alternative: Export mit der PA.APR/I-0.APR
  7. Wegfall der Sortierkategorien u1 und u2; die hier entstandene ALG-Datei ist später Basis für die Register-Erstellung
  8. Ausgabe der Daten in Darstellungsform für den Druck
  9. Erzeugung von Sortierkategorien u1 mit den Schlagwörtern und u2 mit der laufenden Nummer sowie einer Kategorie, in der erneut die laufende Nummer steht
  10. Sortierung der Daten
  11. Ausgabe der Daten in Darstellungsform für den Druck, dabei wird jedes Schlagwort überprüft, ob der vorangegangene Eintrag mit dem aktuellen identisch ist: wenn ja, wird nur die laufende Nummer angegeben, wenn nein, wird eine neue Registerzeile erzeugt

 

Die Parameterdateien sowie der automatisierten Exportbearbeitung sind von Heinrich Allers erarbeitet worden und werden seit 1989 mit lediglich marginalen Änderungen problemlos verwendet.

 

Ina Worofsky Donner

 

 

 

Anschließend berichteten Herr Harald Jaene (Uni Bremen) und Frau Sabine Graef (UniBwH) von ihren Methoden zur Erstellung einer Bibliographie mit allegro-C. Wegen der fortgeschrittenen Zeit vertagte Frau Graef die detaillierte Schilderung des Verfahrens auf das nächste Anwendertreffen.

 

Frau Steffens machte noch kurz mit der neuen Capriccio-Version Capriccio II bekannt. Anders als Version Capriccio I, bei der es sich lediglich um kunstspezifische Erweiterungen des konsolidierten Formats handelt, stellt die Version II eine eigene Software mit neuen Parameterdateien dar. Die vollständige Kompatibilität mit dem Standardformat aber blieb erhalten.

 

Letzter Tagesordnungspunkt beim diesjährigen Treffen "same procedure as every year" war die Planung des Treffens im nächsten Jahr. Das allegro-NordWest-Anwendertreffen 1999 findet am 5./6. Oktober 1999 in Bremen statt. Organisatoren und Ansprechpartner sind Frau Hilke Nielsen (Bremische Evangelische Kirche/ Landeskirchliche Bibliothek) und Herr Harald Jaene (Uni Bremen).

 

Ich danke allen Teilnehmern des Teffens in Hamburg für Ihr Kommen und das rege Interesse, mit dem Sie diese Veranstaltung bereichert haben. Der Spaß und die Freude, die dieses Treffen begleiteten, haben es zu einem ganz besonderen Ereignis werden lassen.

 

Sabine Graef