UB BRAUNSCHWEIG
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a30 Der FreiRaum : So richtet man ihn ein


3a. Alternative
Erzeugen kann man diesen Datenstrom auch ohne  freiraum.job  in einem Job, der dies enthält (und dazu beliebige andere Dinge):

wri "_!_FRE2" n
wri "TE Signatur" n "IN V90" n "DA " #90 n "--" n
wri "TE Titel" n "IN V20" n "DA " #20 n "--" n
wri "TE Verfasser" n "IN V40" n "DA " #40 n "--" n
wri "TE Verlag" n "IN V75" n "DA " #75 n 

  

Die letzte Zeile macht den FreiRaum sichtbar, auf dem Tab steht dann automatisch "FreiRaum". Diese Beschriftung kann man ändern, indem man statt dessen schreibt:
wri "_!_SET FRE Simple Bearbeitung" n
Dann steht "Simple Bearbeitung" statt "FreiRaum" auf dem Tab.

Die Eingabefelder wären leer, würde man sie nicht mit einer jeweils auf IN ... folgenden Zeile   DA ...  mit Inhalt füllen.

Läßt man "--" zwischen zwei Feldern weg, stehen die Eingabefelder direkt nebeneinander, d.h. 
--  sorgt für den Zeilenwechsel.

4. Bleibt die Frage: Wie übergibt man eine FreiRaum-Liste (eine .frl-Datei) an den Job  freiraum.job?
Das tut man normalerweise über eine Menüdatei im schlichten HTML-Stil, wie es in  a30men.htm  zu sehen ist. Darin genügt diese Zeile:

<a href="event:F simpel">Simpel-Bearbeitung</a>
 
Klick auf  Simpel-Bearbeitung  führt dann die Datei  simpel.frl  aus. Diese neue Schreibweise  event:F ...  ist eine Kurzfassung für
   ... event:X freiraum--VuFR=simpel.frl ...

Testen kann man auch manuell, indem man ins Eingabefeld schreibt:
F simpel
Das wird dann umgesetzt in den Aufruf von freiraum.job., damit der die Liste simpel.frl verarbeitet.

Soviel zum Grundprinzip der Sache. Damit sollte alles Nachfolgende verständlich sein.
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[i] zuletzt aktualisiert: 26.04.2011
Email: ub@tu-bs.de