UB BRAUNSCHWEIG
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a30 Der FreiRaum : So richtet man ihn ein



5. Was genau ist der FreiRaum?
Der FreiRaum ist zunächst einmal, wie man oben sieht, ein weiteres Tab im Hauptfeld von a30, die Nummer 8 mit der internen Bezeichnung  FRE.
Man schaltet ihn demnach ein, indem man im Datenstrom das Label  
_!_SET FRE  einfügt. Dann wird er sichtbar, ist aber zunächst leer.
Man füllt den FreiRaum, indem man das Label  _!_FRE  einsetzt und darauf folgend eine Serie von Element-Definitionen.
Alles, was im Datenstrom bis zum nächsten Label _!_... kommt, wird als zum FreiRaum gehörig behandelt, interpretiert und dem Inhalt des FreiRaums hinzugefügt.

FreiRaum verändern oder ergänzen

Wenn in einem späteren oder im selben Datenstrom erneut  _!_FRE  auftritt, wird der FreiRaum geleert und neu gefüllt.
Wenn aber im Datenstrom statt dessen   _!_FRE +  erscheint, also + dahinter, wird alles, was folgt, dem Freiraum hinzugefügt, statt ihn neu zu füllen.
Dabei werden neue Elemente unmittelbar an die schon vorhandenen angefügt. Ferner ist es möglich, den Inhalt vorhandener Elemente,
vor allem Eingabefelder, zu verändern. Siehe dazu in 7. die Beschreibung zu den Codes  IN  und  NA.

Mehr als nur ein FreiRaum!

Aber direkt hinter _!_FRE  kann man noch eine Ziffer (von 0 bis 9) schreiben, z.B.  _!_FRE4,  dann wird nicht das Tab aufgemacht, sondern ein eigenes
Fenster (d.h. bis zu 10 solche Fenster kann man maximal haben), und alle nachfolgenden Elemente erscheinen darin. Soll später etwas im selben
Fenster ergänzt oder geändert werden, kann man es mit  
_!_FRE4 +  wieder ansprechen und samt Inhalt neu öffnen, mit  _!_FRE4 -  macht man es unsichtbar.

6. Was kann unter  _!_FRE  bzw.  _!_FREi  stehen?
Darunter folgen Textzeilen, die jeweils ein Formularelement oder eine Eigenschaft beschreiben.
Alle FreiRaum-Elemente haben 2stellige ElementCodes. Im Beispiel sieht man die Codes  TE, IN und DA sowie  --  für den Zeilenwechsel.
Eine "Zeile" im FreiRaum ist so zu verstehen, daß sie aus ein oder mehreren Elementen bestehen kann. Im Beispiel steht aber jeweils -- vor jedem TE, dadurch bildet jedes Eingabefeld mit seinem Label eine eigene Zeile; die Eingabefelder stehen also alle untereinander.
Im Stil der .frl-Dateien ist es dagegen anders: da bildet jedes Element automatisch eine eigene Zeile, und man muß + davorsetzen, wenn es auf dieselbe Zeile soll wie das vorangehende Element.
Der Job freiraum.job übersetzt eine .frl-Datei so, daß bei Fehlen von + immer eine Zeile angelegt wird, in der nur -- steht.
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[i] zuletzt aktualisiert: 08.04.2011
Email: ub@tu-bs.de