UB BRAUNSCHWEIG
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a30 Der FreiRaum : So richtet man ihn ein


7. Nun die Liste der ElementCodes, die im FreiRaum verwendbar sind.

(Praktische Beispiele im Anhang)
Die Codes bestehen alle aus zwei Zeichen, fast immer sind es die beiden Anfangsbuchstaben des Elementtyps bzw. der Eigenschaft.
Diese Codes müssen jeweils am Beginn einer Zeile stehen, dahinter nach einem Blank die notwendigen Attribute.
Was in eckigen Klammern steht, kann wegfallen und wird dann, wo nötig, durch Defaults ersetzt.
Der Job  freiraum.job  erzeugt diese Notationen aus denen einer .frl-Datei. Die ist nichts anderes als ein
Hilfsmittel, um sich die Formulargenerierung extrem einfach zu machen. a30 versteht sie nicht direkt, nur durch  freiraum.job.

--
    Trennt zwei Formular"zeilen". Ansonsten werden aufeinanderfolgende Elermente nebeneinander gesetzt.

//
 Text

    Kommentarzeile, ohne Wirkung

TE [HtmlText][|laenge[|hoehe]]
    Textfeld mit simpler HTML-Formatierung.
    Ohne HtmlText entsteht ein leeres Textfeld, d.h. ein Zwischenraum der Länge laenge vor dem nächsten Element.
    Ohne
|hoehe  wird es ein einzeilges Textfeld.
    Ohne 
|laenge kommt es auf die Länge von HtmlText an.
    Mit  NA ...  (s.u.) kann man dem Feld einen Namen geben und es damit in einem späteren Job mit neuem Inhalt füllen.

IN Vnnn[|laenge|hoehe]
   Inputfeld; nnn = gültige Feldnummer, z.B. 90,  oder  uxy  oder  _xnnn : x = subfield code, z.B.  V_u90 für #90$u
     laenge und hoehe in Pixel anzugeben; ohne |hoehe ist das Feld einzeilig.

  Auf eine IN-Zeile können zwei weitere Codezeilen folgen:
DA Text
   Dateninhalt für das gerade vorher definierte Inputfeld (wenn kein 
DA folgt, ist das Feld leer)
   Wenn es ein mehrzeiliges Feld ist, wird der Text unten angehängt.
   Der Text kann HTML-Formatierungen enthalten.

TT Text
   ToolTip für das Inputfeld, erscheint bei Mausberührung (wenn nicht gesetzt, dann kein Tooltip)
   Eine  TT-Zeile  kann auch auf die anderen Eingabeelemente folgen, z.B. auch  BU  und  IM.

++
   Mehrfachfelder. Wenn das gerade vorher notierte IN-Feld #nnn im Datensatz mehrfach besetzt ist, werden die weiteren
   Exemplare in einem eigenen Bearbeitungsfeld gesammelt. Dieses wird aber nicht sofort gezeigt, sondern erst bei
   Bedarf, indem man den Button mit Aufschrift ++ drückt; ein solcher Button erscheint automatisch neben dem für
   Vnnn  angegebenen Eingabefeld.
   Tip: Für einfache Fälle gibt es eine Alternative, siehe 8. Spezialfall  

NA name
   Dem vorher definierten Element einen internen Namen geben. Sinnvoll bei IN und TE, aber bei IN wird schon automatisch
   die Bezeichnung  Vnnn (z.B. V20) als Name genommen. Als
name nicht verwendbar sind nur die 2stelligen Codes der
   FreiRaum-Elemente. Beginnt der Name mit V, wird der Inhalt bei Absenden der Daten an a30ajax.php mitgeliefert
   und landet im Job, z.B.  V20 kommt dort als #20 an, Vuxy als #uxy.
   Der
name  dient dazu, den Textinhalt später austauschen zu können, ohne den gesamten Freirauminhalt zu erneuern.
   Wenn vor  name ein = steht, wird im Freiraum das Element mit diesem Namen gesucht, kein neues Element angelegt.
   Dies ist nur sinnvoll, wenn vorher mit  _!_FRE +  eine Änderung des FreiRaums eingeleitet wurde (s. 5.). 

name=...text...    [es kann HTML-markierter Text sein]
   Auf diese einfache Weise kann man jedem IN- oder TE-Feld einen neuen Inhalt verpassen, z.B. (hier ohne NA
   TE Titel
   IN V20|350
  DA Alter Titel
     ... und in einem späteren Job:
   V20=Neuer Titel
   
PW Vnnn[|laenge]
   Paßwortfeld; Funktioniert genau wie IN, aber der Inhalt wird mit *** unlesbar dargestellt
 
CO Vnnn[|edit]
...  Auswahlzeilen der Form  code|text
CO
   ComboBox; wenn edit gesetzt, dann zusätzlich freie Eingabe möglich.
   In #nnn kommt der code der gewählten Zeile an bzw. der im Eingabefeld eingegebene Text, falls edit gesetzt ist.

DC Vnnn
   DateChooser (Datumswähler). Datum in der Form  JJJJMMTT  landet in #nnn

NU
Vnnn|minimum|maximum|stepsize|start
 NumericStepper (Zahleneingabe). Die eingegebene Zahl landet in #nnn
   Die Angaben hinter Vnnn sind einleuchtend, bei Fehlen werden sie durch Defaults ersetzt : 1|10|1|1.

CH
Vnnn|text

   Checkbox. In #nnn kommt der Wert 0 oder 1 an, je nachdem, der text erscheint neben der Checkbox als Beschriftung.

BU beschriftung   löst das Skript a30put.php aus
BU beschriftung|[-]jobname   startet den Job jobname, - macht das FR-Fenster unsichtbar
BU beschriftung|[-]jobname|variablen    liefert an den Job nur die variablen
BU beschriftung|[-]jobname|variablen|satznr zeitstempel   liefert auch  satznr zeitstempel, wenn sich die Aktion auf
                                                                                    einen bestimmten Satz beziehen soll
    Button; variablen = Vnnn Vnnn Vnnn; falls nur bestimmte Variablen aus dem Formular an den Job gehen sollen.
    Wenn für den gesamten FreiRaum kein Button definiert ist (wie in simpel.frl), wird einer mit der Beschriftung "Senden"
    erzeugt und das Skript  a30put.php  damit gestartet.
    Sonderfall:     jobname=S:URL!w!h!l!t
     um ein neues Browserfenster zu öffnen, wobei w=weite, h=hoehe, t=linke obere Ecke, alles in %
     Wenn die URL Parameterangaben enthält, sind diese, mit ? beginnend, hinter ...!t anzuhängen
    Beispiel:  kalend.txt mit kalend.job

IM bildname|[-]jobname[|variablen[|satznr zeitstempel]]
    Image (Bild) Funktioniert wie 
BU, nur daß man statt einer Beschriftung den Namen einer Bilddatei angibt (.gif, .png, .jpg)
    Das Bild erscheint dann an der betr. Stelle und reagiert auf Mausklick wie ein Button.
    Auch auf  
BU  und  IM  kann eine  TT-Zeile (ToolTip) folgen.

   
In beiden Fällen, BU und IM, kann der jobname der Name eines Skripts sein (.php, .pl etc.) oder der Name eines Jobs (dann ohne .job)
    oder auch ein Direktbefehl, der mit _!!_ beginnen muß; falls mehrteilig, dann _!!_ statt _!_ als Trennung.
    Und schließlich kann statt
jobname auch ein h-Befehl stehen, um eine Textdatei zu laden
     (welche wiederum _!_ -Labels enthalten kann, z.B. h find.txt)

UV Vnnn|text
   Unsichtbare Variable. Bei der Rücksendung kommt im Job das Feld #nnn an mit dem Wert
text. Dies entspricht den Eingabefeldern
   mit dem Attribut "hidden" bei HTML-Formularen. Der Anwender sieht nichts davon. (Genau wie bei HTML ist so etwas deshalb wichtig,
   weil auch a30 kein Sitzungsmodell hat, sondern eine zustandsfreie Kommunikation mit dem Server.)

HR 
    Trennlinie : Eine horizontale Linie wird eingefügt

SZ groesse
    Size : Schriftgröße in Punkt

RI
    Die aktuelle "Zeile" des FreiRaums wird nach rechts gerückt (rechtsbündig)


Folgende Codes gelten nur bei den freischwebenden FreiRäumen (FRE0 ... FRE9):

TI Titel
    Setzt den Titel des FreiRaum-Fensters. Standard ist  "FreiRaum i"  (i = 0...9)

mi weite|hoehe
    Setzt die Größe des Fensters in Prozent des Hauptfensters und zentriert es.
    Meistens ist sicher dies der nützlichste Positionierungsbefehl.

wh weite|hoehe
    Setzt die Größe des Fensters in Prozent des Hauptfensters, jeweils 10 bis 100. 

WH weite|hoehe
    Setzt die Größe des Fensters in Pixeln. Standard ist  960|480

lt left|top
    Setzt die Position des Fensters (linke obere Ecke) in Prozent des Hauptfensters.

LT left|top
    Setzt die Position des Fensters (linke obere Ecke) in Pixeln.

Die Größen- und Positionsbefehle können auch nachträglich gegeben werden, dann aber das + nicht vergessen, wenn der Inhalt bleiben soll (z.B. also  _!_FRE4 + )

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[i] zuletzt aktualisiert: 16.05.2011
Email: ub@tu-bs.de