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allegro acwww
Version 2.5

4 Installation für den schnellen Einstieg

Im Folgenden wird eine Installation beschrieben, mit der die Demo-Datenbank, die mit avanti mitgeliefert und installiert wird, im WWW oder Intranet über acwww zur Verfügung gestellt wird. Wer noch keine Erfahrung mit allegro/avanti oder dem Anbinden von Datenbanken an das WWW hat, sollte sich zunächst an das hier beschriebene Vorgehen halten und auch zunächst die beschriebenen Komponenten verwenden; man wird dann am ehesten eine erste funktionstüchtige Installat ion bekommen. Nachdem man die Zusammenhänge verstanden hat, kann man daran gehen, die Installation auf seine eigenen Verhältnisse umzubiegen.

In der Beschreibung gehe ich davon aus, dass Sie alles auf einem einzigen Rechner installieren. Dadurch haben Sie alle Komponenten leichter im Griff. Damit spielen Sie sozusagen WWW auf einem Rechner.

4.1 Die Zutaten

Hier werden erstmal nur die Bestandteile aufgelistet. Was bei deren Installation zu beachten ist, folgt danach.

Ein Windows-Rechner.
Es muss mindestens Windows 95 sein.
Ein Webserver
Xitami, ein kleiner und schneller Webserver, der kostenlos ist. Sie finden ihn direkt bei Xitami oder auf der allegro-CD.
avanti
avanti gibt es ebenfalls auf der allegro-CD.
Webbrowser
Nicht das unwichtigste Programm in diesem System. Ohne einen Browser sehen Sie nichts. Oft ist Internet Explorer von Microsoft vorinstalliert. Sehr gut eignet sich aber auch Netscape. Aber ein Browser wird ja schon installiert sein, denn sonst würden Sie diesen Text nicht lesen können

4.2 Was ist bei der Installation zu beachten?

Sie sollten nicht alle Komponennten auf einmal installieren, sondern sich bei der Installation an der folgende Liste orientieren und schrittweise vorgehen. Die Liste gibt wichtige Hinweise und beschreibt Tests, mit denen Sie die Einzelkomponenten überprüfen können. Eine ähnliche Vorgehensweise empfehle ich Ihnen auch für die spätere Anbindung Ihrer eigenen Datenbank. Beachten Sie dabei aber bitte, dass ich nicht alle Eventualitäten vorhersehen kann. Falls es bei Ihnen an einer Stelle doch nicht klappen sollte, fragen Sie jemanden, der sich mit dem entsprechenden Programm auskennt.

4.2.1 Der Windows-Rechner

Dazu sage ich nicht allzu viel. Ich gehe davon aus, dass Sie über einen funktionierenden Windows-Rechner verfügen. Er ist an ein Netzwerk angeschlossen und das TCP/IP-Netzwerkprotokoll ist installiert.

4.2.2 Xitami

Den Webserver Xitami gibt es in mehreren Varianten für Windows: Als einfaches Konsolenprogramm, als normales Windows-Programm und als NT-Service. Die beiden ersteren laufen unter allen Windows-Versionen, das letzte nur unter NT. Für den Anfang genügt es, das normale Windows-Programm zu nehmen.

Die Installation ist denkar einfach: Starten Sie einfach das heruntergeladene Programm. Es enthält ein Installationsprogramm, das alles weitere übernimmt. Folgen Sie den Anweisungen und übernehmen Sie einfach alle Vorgaben. Für das weitere Vorgehen nehme ich an, dass der Server in das Verzeichnis c:\xitami installiert wird. Es ist auch sinnvoll, den Server am Ende der Prozedur gleich zu starten. Das Installationsprogramm fragt Sie danach. Wir kommen nämlich dann wahrscheinlich gleich zum ersten Erfolgserlebnis.

Wenn die Installation erfolgreich gelaufen ist, und Xitami erfolgreich gestartet werden konnte, erscheint in der Taskleiste unten rechts das Xitami-Icon ähnlich wie es folgende Abbildung zeigt:

Hat das Xitami-Icon einen grünen Hintergrund ist der Server betriebsbereit und kann Anfragen entgegennehmen. Zeigt er 'Rot', ist er noch beschäftigt und findet wahrscheinlich keine korrekte Netzwerkinstallation vor. Kontrollieren Sie in diesem Fall zunächst Ihre Netzwerkinstallation. Möglich ist auch, dass der Port 80, auf dem er horchen möchte, durch ein anderes Programm belegt ist. Wahrscheinlicher Grund dafür: Sie arbeiten unter NT und der Internet Information Server (IIS) von Microsoft läuft und hat den Port 80 schon belegt. Sie sollten für einen erfolgreichen Test zunächst so verfahren: Deaktivieren Sie in Systemeinstellungen/Dienste den IIS und warten dann auf 'Grün' von Xitami. Wenn das nicht innerhalb einige Sekunden geschieht, stoppen Sie auch Xitami (mit der rechten Maustaste auf das Xitami-Icon klicken und 'Terminate' befehlen) und starten ihn anschließend wieder. Danach sollte er 'Grün' zeigen.

Jetzt können Sie Ihren Webbrowser starten. Im folgenden Bild sehen Sie den Anfangsbildschirm von Xitami. Tippen Sie in Ihrem Browser die im Adressfeld gezeigte Adresse ein und der Anfangsbildschirm erscheint.

Anfangsbildschirm

Noch ein Hinweis: Sollte die Adresse 'localhost' nicht funktionieren, können Sie stattdessen auch die besondere IP-Adresse '127.0.0.1' eingeben. Damit funktioniert es auf jeden Fall. Auf jedem Rechner. Garantiert. Mit dieser IP-Adresse spricht man nämlich immer den eigenen Rechner an.

Wenn Sie den soeben installierten Webserver von einem anderen Rechner in Ihrem Netzwerk ansprechen wollen, müssen Sie die richtige IP-Adresse Ihres Rechners kennen. Die erfahren Sie aus dem Netzwerk-Applet in den Systemeinstellungen. Sollte dort eingestellt sein, dass Ihr Rechner seine IP-Adresse automatisch bezieht, fragen Sie Ihren Systemverwalter danach.

4.2.3 avanti

avanti finden Sie auf der allegro-CD. Mit unserem speziellen Zugriffsprogramm stellen Sie sich zunächst die Installationsdatei her. Dazu benötigen Sie Ihren Installationsschlüssel, der mit der letzten Rechnung mitgekommen ist. Das Programm, das Sie nach dem Kopiervorgang auf Ihrer Festplatte finden werden, ist ebenfalls ein Installationsprogramm. Sie starten es einfach und übernehmen wieder die vorgeschlagenen Einstellungen.

avanti wird nicht automatisch gestartet, sondern Sie müssen es über das Startmenü starten; bei der Installation wird eine Programmgruppe 'allegro-C' eingerichtet; dort finden Sie auch einen Eintrag für avanti. In der Tasleiste unten rechts erscheint nach erfolgtem Start das allegro-Icon:

Test, ob avanti richtig arbeitet: Mit avanti wird ein einfacher Client für avanti, Client-W, mit installiert. Starten Sie den Client und vergewissern Sie sich zunächst, dass die Einstellungen mit denen auf den folgenden beiden Bildern übereinstimmen:

Allgemeine Optionen von Client-W
Optionen General

TCP/IP-Kommunikation mit Client-W
Optionen Kommunikation

Zum Schluß schließen Sie den Dialog und tragen im Hauptbildschirm unter 'Registersuche' im Feld 'Beginn des Registers' einfach ein 'a' ein (nächstes Bild)

Registersuche

und drücken dann 'Start'. Es sollte dann ein Registerausschnitt der mit avanti mitgelieferten Demo-Datenbank zu sehen sein:

Registerausschnitt

Damit läuft avanti korrekt und wartet auf neue Aufgaben.

4.2.4 Perl

Perl wird ebenfalls mittels eines Installationsprogramms installiert. Der genaue Ort der Installation ist eigentlich nebensächlich, im Folgenden setze ich aber eine Standardinstalltion nach c:\perl voraus. Sie sollten dann noch sicherstellen, dass das bin-Verzeichnis von Perl mit im Suchpfad (Umgebungsvariable PATH) erscheint. Wenn Sie dieses Verzeichnis nach einem Neustart des Rechners nicht im Suchpfad finden, müssen Sie es von Hand eintragen. Unter Windows 95 und 98 ergänzt man die PATH-Angabe in c:\autoexec.bat, unter Windows NT stellt man den Pfad im System-Applet in der Systemsteuerung ein.

Test von Perl und avanti: Im Verzeichnis avanti-W\client gibt es ein minimales Perl-Programm, mit dem man das Zusammenspiel von Perl und avanti testen kann. Es heißt tcp-ip.pl und zeigt beispielhaft, wie man aus einem Perl-Programm heraus mit avanti 'spricht'. (Es eignet sich übrigens sehr gut zum Testen selbst entwickelter avanti-Jobs.) Zum Testen öffnen sie eine MS-DOS-Eingabeaufforderung und wechseln nötigenfalls in das Verzeichnis. Den Aufruf des Programms und Ergebnis zeigt das folgende Bild:

tcp-ip.pl

Das Ergebnis muss sehr schnell kommen. Sollte es auf sich warten lassen oder gar nicht erscheinen, stimmt entweder Ihre avanti-Installation nicht, oder Perl ist nicht korrekt installiert.

4.2.5 Scripte und andere Dateien der acwww-Schnittstelle

Die meisten Webserver stellen bei einer Standardinstallation mehrere Verzeichnisse zur Verfügung, in denen einmal pogrammeigene Informationen zu finden sind, wo aber auch Benutzerdaten untergebracht werden. Xitami ist da keine Ausnahme. Die Verzeichnisse befinden sich unterhalb des Installationsverzeichnisses von Xitami, also in unserem Fall unterhalb von c:\xitami. Zwei sind dabei für uns besonders interessant:

  1. cgi-bin
    In diesem Verzeichnis und darunter erwartet der Server Programme, die er über die sogenannte CGI-Schnittstelle startet. (CGI = Common Gateway Interface) Die dort installierten Programme werden bei Bedarf vom Webserver gestartet und erhalten ihre Start-Optionen in bestimmten definierten Umgebungsvariablen. Sie erledigen ihre Arbeit und liegen meistens als Ergebnis eine HTML-Datei an den Server zurück, welcher sie dann an den Browser schickt. Näheres zur Nutzung dieser Schnittstelle finden Sie in den Dokumentationen des Webservers oder in einem der mannigfaltigen Bücher zu diesem Thema.
  2. Das Dokumentenverzeichnis
    Im Dokumentenverzeichnis und darunter werden Ihre HTML-Seiten abgelegt. Bei Xitami heißt es webpages, bei anderen htdocs oder docs.

In beide Verzeichnise gehören Teile der acwww-Schnittstelle.

 

Im Verzeichnis avanti-w/acwww finden Sie nach der Installation von avanti das Programm acwww25.exe, ein sich selbst extrahierendes Archiv, und acwww25.htm, diese Dokumentation. Verfahren Sie jetzt wie folgt:

  • Starten Sie den Windows-Explorer oder ein anderes Dateiverwaltungsprogramm und wechseln in das Verzeichnis c:\avanti-w\acwww
  • starten Sie mit einem Doppelklick das Programm acwww25.exe. Es flackert kurz eine DOS-Box auf, in der Entpackvorgang zu sehen ist. Sollte die DOS-Box nicht von selbst verschwinden, beenden Sie sie es.
  • Es entsteht ein Verzeichnis httpd, in dem Sie wieder nur zwei Verzeichnisse finden: cgi-bin und htdocs. Darunter finden Sie die Dateien und weitere Verzeichnisse der acwww-Schnittstelle. Kopieren sie nun alles aus c:\avanti-w\acwww\httpd\cgi-bin in das CGI-Verzeichnis von Xitami (c:\xitami\cgi-bin) und alles aus c:\avanti-w\acwww\httpd\htdocs in das Dokumentenverzeichnis von Xitami (c:\xitami\webpages). Achten Sie darauf, dass alle Dateien und alle Verzeichnisse mit kopiert werden. Es soll im Xitami-Verzeichnis folgende Verzeichnisstruktur entstehen (weitere Verzeichnisse, die bei der Installation von Xitami entstanden sind, werden in der Übersicht nicht gezeigt.):
        c:\xitami
        |
        +-- cgi-bin
        |   |
        |   +------ acwww25
        |           |
        |           +-- lib
        |           +-- opac
        |           +-- texts
        |
        +-- webpages
            |
            +------ acwww25
            |       |
            |       +-- opac
            |
            +------ images
        
  • Im Verzeichnis c:\xitami\xgi-bin\acwww25\lib befinden sich zwei Dateien (acwww25.pl und cgi-lib.pl), die beide in das Library-Verzeichnis von Perl (c:\perl\lib) kopiert werden müssen.

Das war's. Wenn Webserver und avanti laufen können Sie Ihren Browser starten und diese Adresse eingeben oder hier klicken:

http://127.0.0.1/cgi-bin/acwww25/maske.pl?db=avdemo

Es sollte dann dieses Bild erscheinen:

WWW Suchmaske

Damit ist schon mal die Demo-Datenbank im Web zu finden und damit die Hauptarbeit getan. Was noch zu tun bleibt, ist die eigene Datenbank anzubinden.

4.3 Anbindung der eigenen Datenbank

Am einfachsten ist es, wenn Ihre Datenbank auch mit dem Standardschema aufgebaut ist. In der folgenden Beschreibung wird davon ausgegangen, dass Ihre Datenbank auf dem Braunschweiger Standardschema beruht. Wenn Ihre Datenbank auf einem anderen Schema beruht, müssen Sie sich zusätzlich mit den Hinweisen zur Parametrierung beschäftigen. Jetzt erstmal die Anleitung für die einfache Version:

4.3.1 Ihre Datenbank benötigt einen symbolischen Namen

Ihre Datenbank wird über das Netz und auch von avanti über einen symbolischen Namen angesprochen. Im Prinzip ist man da frei, nur soll er aus nur einem Wort bestehen und kurz sein. Wir wählen katalog

4.3.2 Ihre Datenbank bei avanti bekannt machen

Nächster Schritt ist, Ihre Datenbank bei avanti bekannt zu machen. Klicken Sie dazu auf das avanti-Icon und evtl. nochmal in der Taskleiste auf das Programmsymbol um den avanti-Bildschirm zur Anzeige zu bringen. Im Dialog unter 'Administration/Settings...' stellen Sie die neue Datenbank ein (das Passwort zum Dialog ist bei einer Neuinstallation von avanti immer allegro):

- neue Datenbank

Klicken Sie auf 'Save' und verlassen Sie den Dialog durch Klick auf 'OK'. Damit 'kennt' avanti Ihre Datenbank. Das dem so ist, können Sie mit Hilfe des Client-W-Programms überprüfen: Tragen Sie einfach im Menü 'Optionen' die neue Datenbank ein und machen Sie eine Testrecherche nach einträgen, von denen Sie sicher sind, dass sie nicht in der Demodatenbank vorhanden sein können. Wenn das Ergebnis korrekt ist, ist dieser Punkt erledigt.

4.3.3 Kopieren wichtiger Parameterdateien

Damit bei einer Recherche auch etwas zu sehen ist, benötigen Sie für Ihre Datenbank noch einige spezielle Parameterdateien. Sie finden Sie im Verzeichnis der /cgi-bin/acwww25/param. Es sind dies:

  • d-html.apr
  • p-html.apt
  • p-ansi.apt
  • p-dos.apt
  • e-1.apr

Diese Dateien können Sie zunächt unverändert übernehmen.

4.3.4 Bekanntmachen der Datenbank in den Programmen der WWW-Schnittstelle

Was avanti weiß, wissen die Programme der WWW-Schnittstelle noch lange nicht. Um die neue Datenbank über das Netz ansprechen zu können, müssen die Scripte der Schnittstelle diese Datenbank ebenfalls kennen. Dazu sind Änderungen in zwei Dateien notwendig.

4.3.4.1 Änderungen in acwww.pl

In der Datei c:\perl\lib\acwww.pl muss eine Tabelle ergänzt werden. Sie steckt in der Variablen %dbscripte. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Hash-Tabelle. Jeder Eintrag besteht aus einem Schlüssel-Wert-Paar. Tragen Sie die Datenbank katalog wie unten angegeben ein:

# relativer Pfad der datenbankspezifischen Scripte und
# Parameterdateien. Voreingestellt ist, dass es unterhalb des Verzeichnisses,
# in dem die Scripte liegen, jeweils pro Datenbank ein Vezeichnis mit den
# spezifischen Scripten und Parameterdateien gibt.
#   Datenbankkuerzel     rel. Pfad
%dbscripte = (
    "avdemo",   "opac",
    "opac",     "opac",
    "katalog",  "kat",
);

Wichtig ist, dass jeder Eintrag in Anführungszeichen eingeschlossen ist, und die Elemente durch Kommata voneinander getrennt sind. In der ersten Spalte der Tabelle sind die symbolischen Namen der Datenbanken angegeben, die zweite enthält den Namen eines Verzeichnisses. Dieses Verzeichnis muss im nächsten Schritt angelegt werden. Jedoch speichern Sie zunächst die Datei.

4.3.4.2 Anlegen der datenbankspezifischen dbinfo.pl

Zu jeder Datenbank muss es eine Datei namens dbinfo.pl geben. Sie enthält spezielle Einstellungen zu Überschriften, verwendeten Parameterdateien und anderes. Der Name dieser Datei ist immer derselbe, deshalb muss es bei mehreren Datenbanken für jede Datenbank ein Verzeichnis geben, wo die dbinfo.pl zu finden ist. Diese Verzeichnisse müssen unterhalb von c:\xitami\cgi-bin\acwww25 angelegt werden. Mit der Eintragung in %dbscripte für Ihre neue Datenbank haben Sie den Namen dieses Verzeichnisses schon festgelegt. Legen Sie also unterhalb von c:\xitami\cgi-bin\acwww25 das Verzeichnis kat an. Kopieren Sie dann zunächst nur die dbinfo.pl aus c:\xitami\cgi-bin\acwww25\opac in dieses neue Verzeichnis.

4.3.5 Testen

Damit steht Ihre Datenbank schon im Web zur Verfügung! Machen Sie einen Test mit

http://localhost/cgi-bin/acwww25/maske.pl?db=katalog
Sie werden beim Erscheinen der Suchmaske zunächst dasselbe Bild wie beim Test der Demo-Datenbank sehen. Das liegt daran, dass die Überschriften und der Datenbankname und andere Dinge noch nicht für Ihre Datenbank eingerichtet sind. Aber recherchieren Sie mal nach einem Titel, der garantiert nur in Ihrer Datenbank sein kann. Sie werden ihn finden.

4.4 Wie geht's weiter?

Was jetzt kommt, sind noch Schönheitsarbeiten. Dazu müssen Sie die Datei c:\xitami\cgi-bin\acwww25\kat\dbinfo.pl mit einem Editor bearbeiten und an geeigneter Stelle Ihre Werte einsetzen. Was genau wie einzutragen ist, steht in den Kommentaren in der dbinfo.pl.

 
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[i] zuletzt aktualisiert: 18.04.2011
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