7. Bereitstellung der Software


7.1 Normale Programme

Mittels FTP werden die Programme bereitgestellt, ferner eine Anzahl Parameter, User Interface, Help- und Startdateien. Wer allegro-X abonniert hat, erhält eine Benutzerkennung und ein Paßwort für den FTP-Server 134.169.20.1. Dort liegen einige allgemeine Dateien.

Auf dem Verzeichnis UNIX-14 findet man (Paßwort vorausgesetzt) die folgenden Dateien. Die Programme liegen in Unterverzeichnissen unterhalb UNIX-14, z.B. UNIX-14/SUN und UNIX-14/AIX, und dort in gepackten Archivdateien. Die anderen Dateien sind verpackt in param.tz und gelten für alle Plattformen (Entpacken: siehe 9.)
 
 

Program me:  Startfiles:  User-Interface  Help  .cfg  .cpi  .cpr
presto  ks, opac  uif0ger,uif1ger  h10, h11  a.cfg  cat.api  d-1.apr 
index  is  uif7ger    p.cfg  pica.ppi  d-1.ppr 
qrix  qs  uifQger         
import  ms  uif5ger    a.cfg    i-1.apr 
srch  ss  uif4ger         
update  us  uif9ger         
vp  vs  uifvger         
Vorhanden sind ferner die Programme log2alg und rdwr, die genauso wie bei MS-DOS zu benutzen sind.

 Die nächste Seite beschreibt genauer, welche Dateien vorhanden sind und wie man damit umgeht.

 Die Startfiles ks, opac, is usw. (siehe 1.2) sind nur Muster für Shell-Scripts, mit denen man eigene konstruieren kann.

 Eigene Parameter-, uif- und h-Dateien können von MS-DOS nach UNIX übernommen werden. Ratsam ist, vorher alle Umlaute und anderen Sonderzeichen (z.B. Rahmensymbole) zu eliminieren, da die Zeichencodes oberhalb ASCII 127 nicht mit den PC-Codes übereinstimmen.

 An UNIX-14 hängt auch ein Verzeichnis PICA, auf dem eine Beispieldatenbank im Pica3-Format zu finden ist. Es handelt sich um die Kopie der unter MS-DOS erstellten Datenbank.
 
 

Die Quelldateien können nicht bereitgestellt werden. Für die bislang berücksichtigten Plattformen können nach besonderer Vereinbarung die Objektfiles, die C-Headerdateien, Make-Files und das Schnittstellenprogramm von PRESTO geliefert werden, wenn Erweiterungen und Modifikationen programmiert werden sollen. Natürlich muß dann vor Ort der geeignete Compiler vorhanden sein. Mit besonderer Vereinbarung können auch die files der Klassenbibliothek zugänglich gemacht werden, womit man eigene Programme für den Zugriff auf allegro-Datenbanken erstellen kann (vp wurde damit geschrieben).

 

7.2 WWW-Anbindung

Für die Bereitstellung einer allegro-Datenbank im Web gibt es den avanti-Server Wie man damit umgeht und wie man eine Web-Anbindung installiert, beschriebt ein eigenes Papier. Man braucht dazu die Sprache Perl. Mit der Sprache Perl können HTML-Texte um interaktive Prozeduren erweitert werden. Die vorhandenen HTML- und Perl-Dateien werden gleichfalls per FTP bereitgestellt. Diese Dateien enthalten ihre eigene Dokumentation. Am besten schaut man sich vorher an, wie das Endprodukt aussieht:

 Die Installation der UB Braunschweig stellt mehrere Datenbanken bereit. Sie können diese Installation besichtigen, wenn Sie per Netscape die Adresse http://www.biblio.tu-bs.de/acrecher.html anwählen. Die notwendigen Hintergrund-Informationen über die Web-Installation erfahren Sie über acwww25 . Darin ist ein ftp-link zu finden, über den Sie die Dateien bekommen.

Es gibt eine Anzahl von Installationen in anderen Bibliotheken, die Sie zum Vergleich heranziehen können. Nicht alle arbeiten mit der Methode der UB Braunschweig. Eine Liste dieser Adressen mit hot-links finden Sie ebenfalls auf dem Braunschweiger Web-Server, so daß Sie von dort gleich weiterschalten können. Der URL hierfür ist:
http://www.allegro-c-de/allegro/ac-dbs.htm