copy   avanti

Datensatzkopie

Der aktuelle Datensatz, so wie er gerade ist, wird kopiert und als neuer Datensatz bereitgestellt.

Nachfolgend gibt man z.B.  #xyz-  oder  insert  -Befehle und/oder  Ersetzungen, 

dann evtl.   put   zum Speichern des neuen Satzes, oder manuelles Speichern mit Alt+s.

Achtung: Feld #00 wird gelöscht.

                               Bei anderer Konfiguration: das dritte in der .CFG definierte Feld. (Das erste und zweite sind immer #u1 und #u2.)

 

copy reserve

Der aktuelle Datensatz, so wie er gerade ist, wird in den Reservespeicher kopiert, sonst passiert nichts. Alle Felder werden kopiert, auch #00.

Wenn dort andere Datenfelder stehen (oberhalb der #u-Variablen, werden diese vorher beseitigt, so daß dort wirklich nur die Felder des aktuellen Satzes stehen.

Sinn und Zweck: Anschließend kann mit dem  transfer -Befehl oder durch Eingabe eines Punktes im Formular auf diese Felder zurückgegriffen werden.

Hinweis: In den Befehl  new  ist dieses Kopieren bereits eingebaut.

(Entsprechung im DOS-Programm:  Shift+F5)

 

copy obj iXj  mit  i j = 1 2 oder 2 1 , X = Spatium oder  >  oder  <

(ab V28.5)    avanti

Kopiere Objekt 1 in Objekt 2  bzw. 2 in 1 mit drei Varianten ("Objekt" = Datensatz,  siehe   set obj )

Die zweite Ziffer kann weggelassen werden, sie ergibt sich ja aus der ersten.

Einfachster Fall:  copy o 1   kopiert Satz 1 nach Satz 2

copy obj 1 2 : Der Satz 1 ersetzt den Inhalt von Satz 2 komplett

copy obj 1>2 : Es werden die Felder von Satz 1 einzeln in Satz 2 eingefügt, wobei dann im Satz 2 diejenigen erhalten bleiben, die im Satz 1 nicht vorkommen.

 

Beispiel:  Satz 1 besteht aus Feldern A,B,C, Satz 2 aus b,c,d, wobei A und a dieselbe Feldnummer haben aber unterschiedlichen Inhalt.

 

copy o 1 2   Kopiere 1 nach 2   : Ergebnis in 2 ist ABC , d.h. von bcd nichts übrig

copy o 1>2   Füge Felder von 1 in 2 ein : ABCd   (d.h. d bleibt erhalten, weil kein Inhalt in Satz 1)

copy o 1<2   Füge Felder von 2 in 1 ein : Abcd   (d.h. A bleibt erhalten, weil kein Inhalt in Satz 2)

                Vertauscht man 1 und 2, ergibt sich jeweils das Umgekehrte.