exec x flextext

exec X flexname

Ein anderer FLEX wird gestartet, der aktuelle FLEX damit beendet. Keine Rückkehr!

X  darf fehlen,  x nicht.

Bei X muß flexname der Name einer FLEX-Datei sein.

Bei x muß flextext eine FLEX-Befehlsfolge sein, mit \ als Befehlstrenner.

Wenn hinter exec nichts steht, wird der Inhalt der iV genommen, der dann also mit X oder x zu beginnen hat..

 

Der Befehl wird auch ausgeführt, wenn er sich in einem Unterprogramm befindet, das mit  perform  aufgerufen wurde. (Das war bis V28.2 nicht so.) Auch in diesem Fall erfolgt keine Rückkehr.

               

Alternative: Einen anderen FLEX mit  include  einbinden und darin ein Unterprogramm unterbringen, das man mit  perform  aufruft.

 

Achtung:

Wenn der mit exec aufgerufene FLEX beendet ist, wird nicht zurückgekehrt! Sollte man das wollen, muß man in den aufgerufenen FLEX wiederum einen exec-Aufruf einbauen und sicherstellen, daß der damit erneut aufgerufene FLEX dann an der richtigen Stelle weitermacht.

Beschrieben ist das in dem per E-Mail verbreiteten Text "Trick 31: FLEX-Verschachtelung".

 

 

 

write   avanti

In avanti wird der iV-Inhalt als cstring interpretiert, d.h. nicht unverändert herausgeschrieben. Wenn es ein Textinhalt ist, muß er also in "..." oder '...' stehen.