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Die Universitätsbibliothek
versorgt die TU Braunschweig mit Literatur, Medien und Information.
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Ihre Bibliothek |
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| hat Literatur und Informationsmittel für
Lehre und Forschung in allen Studienfächern,
dazu gehört auch eine Übersicht wichtiger Quellen im Internet, vor allem E-Zeitschriften, [Statistik und Eckdaten] |
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| verfügt über eine der größten Sondersammlungen pharmazeutischer Literatur in Europa (gefördert von der DFG), | ||||
| betreibt ein umfassendes EDV-System mit einem Katalog aller wichtigen Bestände (auch Bücher vieler Institutsbibliotheken); der Katalog ist im Netz zugänglich jederzeit und von überall, | ||||
| betreibt oder betreut einige Teilbibliotheken, so z.B. für die Chemie und die Physik, und bereitet eine größere Bibliothek, die sog. UB2, im Campus-Nord für die Geisteswissenschaften vor, | ||||
| bietet ansprechende Arbeitsbedingungen in einem funktionalen Gebäude, | ||||
| stellt ausgewählte Datenbanken auf CD-ROM bereit, | ||||
| digitalisiert seltene ältere Bücher, die noch wichtig sind, um sie allgemein zugänglich zu machen, | ||||
| stellt der Hochschule ein System zum elektronischen Publizieren zur Verfügung, | ||||
| sammelt und katalogisiert alle
Hochschulschriften (Dissertationen, Habilitationsarbeiten), die
an der TU entstehen.
Alle diese Arbeiten, über 10.000 Titel ab 1904, sind im Katalog erfasst. |
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| ist zugleich Bibliothek der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) | ||||
| verwaltet das Universitätsarchiv der TU, | ||||
| ist Archivbibliothek der
Verlage Vieweg,
Gabler, Westdeutscher Verlag, Deutscher Universitätsverlag und
Bauverlag, d.h. deren Bücher sind so gut wie
vollständig vorhanden, |
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| ist Mitglied eines großen Verbundes (GBV)
mit hunderten von Bibliotheken in sieben Bundesländern.
Das ist besonders wichtig, denn: |
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Bibliotheken arbeiten zusammen und bieten gemeinsam |
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einen konkurrenzlosen historischen und modernen
Medienbestand - vieles davon ist nirgends sonst zu finden, |
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schnellen Überblick verteilter Ressourcen, z.B. über "virtuelle Kataloge", | |||
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Zugang zu Experten für Informationsvermittlung, | |||
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Zugang zu moderner technischer Infrastruktur zur Mediennutzung, | |||
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multimediale Lehr- und Lernumgebungen. | |||
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"...
und wie funktioniert das alles?" (Wenn Sie noch mehr wissen wollen)
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Was Sie davon haben:schnellen und ungehinderten Zugang zu gedruckten und digitalen Publikationen. |
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| Liberaler und komfortabler Zugang durch Online-Fernleihe zu vielen Beständen,
nachgewiesen in gemeinsamen Katalogdatenbanken, mit direkter Bereitstellung von Publikationen bis zu Ihrem Arbeitsplatz, |
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| Schnelle Orientierung im heutigen Überangebot durch Auswahl und Erschließung qualitätvoller Angebote, | ||||
| Katalogabfragen jederzeit am Arbeitsplatz oder zu Hause, sofortige Bestellung oder Vormerkung (falls ausgeliehen), | ||||
| Voraussetzungen für effiziente und selbständige
Informationsnutzung, d.h. aller Angebote der Bibliothek und des Internet |
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| Persönliche Beratung vor dem Hintergrund weltweiter Ressourcen. | ||||
Bibliotheken haben in Zukunft noch mehr zu tun: |
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Übernahme besonderer Aufgaben bei der Archivierung und Bereitstellung (z.B. in Sondersammlungen, bei der Betreuung von fachlichen Schwerpunkten, durch Digitalisierung besonders wichtiger Bestände). | |||
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Mitarbeit an der Lösung zentraler Fragen der weltweit vernetzten Angebote mit Schwerpunkten wie Standardisierung, dem elektronischen Publizieren, E-Learning und der Weiterentwicklung der Möglichkeiten im Internet. | |||
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Kooperation mit allen Einrichtungen des Informationswesens. | |||
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Förderung der "Medienkompetenz", besonders in den Hochschulen, aber auch in der Allgemeinheit. | |||