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allegro - news Nr. 20 (90/5)

Universitätsbibliothek der Technischen Universität Braunschweig, Universit√§tsplatz 1, D-3300 Braunschweig, Tel. (0531)391-3026, FAX 391-5836


19. Nov. 1990

Zwischenbericht

Version 10.4 wird, wenn alles glatt geht, zur Jahreswende 90/91 ausgeliefert. In dieser Ausgabe erfahren Sie einiges über inzwischen bekanntgewordene Probleme der Version 10.3 und wie man ihnen begegnet. Außerdem gibt es verschiedenes mitzuteilen über laufende Entwicklungsarbeiten und die kommende Version.

Erschienen

ist das Handbuch zur Version 10.3, und zwar wiederum fest eingebunden, aber im Format 17x24, was in etwa den üblichen Software-Handbüchern entspricht. Preis: unverändert DM 50.- je Exemplar.

Eingearbeitet ist der Inhalt der allegro-news bis zur Nummer 19.

Neben vielen kleineren Korrekturen und Ergänzungen in allen Kapiteln und typographischer Vereinheitlichung, wodurch die Übersichtlichkeit erhöht wird, gibt es folgende Neuerungen:

  • Kap.7: Das neue Programm QRIX (siehe news 19) wurde in die Beschreibung der Datenbank-Generierung einbezogen,
  • In den Anhang B wurden drei neue Tabellen eingearbeitet: 1. Literaturart, 2. Sprachcodes, 3. Sachgruppen-Codes. Dabei handelt es sich um Vorschläge, die sich an gängigen Normen orientieren (MAB1, UNIMARC, US-MARC, LC-Klassifikation).
  • Die Kategorieliste des PC-MAB-Schemas (P.CFG) wurde zum Anhang B ergänzt.
  • Poliert

    wird gegenwärtig die neue "Oberfläche", das Steuerprogramm allegro CockPit. Mehrere verwegene Testpiloten haben sich hinter die Steuerknüppel geklemmt und sind mit ihren Maschinen zu unbekannten Ufern aufgebrochen. Vom Tower aus analysiert die Entwicklungscrew alle Bruch- und Bauchlandungen. Jede neue Erkenntnis bringt Verbesserungen, die auch Ihnen zugute kommen, wenn Sie spätestens Anfang Januar Ihr eigenes CockPit besteigen können, denn alle registrierten Abonnenten werden mit Version 10.4 ihr Exemplar erhalten. Auf den Seiten 5 und 6 dieser Ausgabe finden Sie weitere Einzelheiten.

    Fehler und Probleme in 10.3

    Konfiguration

    Erfassungs-/Bearbeitungsdatum

    Die mit Version 10.3 eingeführten Datumskategorien (siehe news 19) funktionierten im Oktober (aber nur im Oktober) nicht. In der Version 10.4 (die vor dem Oktober 1991 erscheint), wird der Fehler behoben sein. Wer will, kann die Korrektur selbst ausführen, z.B. mit PCTools: man ersetze in den .EXE-Dateien, besonders in PRESTO.EXE, die Zeichenfolge oct durch okt (kommt nur an einer Stelle vor), dann geht es.

    SRCH

    Dieses Programm ist bei 10.3 als Folge interner Umbaumaßnahmen leider mit einigen gravierenden Problemen behaftet. Bei 10.4 werden sie alle behoben sein:

    Gelöschte Aufnahmen

    werden fälschlich mit exportiert. Manchmal ist das dem Anwender völlig unerklärlich: bei der Bearbeitung im Schnellzugriff entstehen ungültige Aufnahmen ganz automatisch, wenn wegen einer Verlängerung ein Datensatz umgelagert werden muß. Der ungültige Text bleibt dann nämlich zunächst an seiner alten Stelle stehen; der Platz wird im Verlauf der Arbeiten irgendwann wieder benutzt. Wenn jedoch vorher eine Selektion stattfindet, nimmt das SRCH-Programm von 10.3 die ungültigen Sätze mit. Man meint dann zunächst, man hätte Dubletten.

    Im manuellen Suchbetrieb ohne Export

    kommt immer derselbe Titel, weiter geht es nur, wenn man zuerst mit 'x' in den Editor springt und dann mit Befehl #r weitersuchen läßt.

    Satznummer fehlerhaft

    Die Sonderkategorie #nr kommt in seltenen Fällen falsch heraus.

    Ausfall von Kategorien

    Wenn man .cLD-Dateien mit SRCH exportiert, fällt oft die erste Kategorie weg.

    Empfehlung zur Abhilfe:

    Verwenden Sie bis zum Erscheinen der Version 10.4 das Programm SRCH der Version 10.2. Legen Sie die Lieferdiskette von 10.2 in das Laufwerk A:, schalten Sie auf Ihr Programmverzeichnis und geben Sie dann den Befehl

    lharc x a:ac102 srch.exe .

    Einziges Problem: Die Version 10.2 kann die neuen Exportbefehle (f, F, t, T, ... siehe news 19) nicht ausführen. Wenn Sie solche Dinge schon in Exportparameterdateien eingebaut haben, dann gibt es mit 10.2 Fehler.

    PRESTO

    Datenbankgröße

    Auch im neuesten Handbuch steht (==> Kap.0.2), daß jede Datenbankdatei (Typ .cLD) bis zu 32 MB groß sein könne. Leider ist es nur halb so viel, also 16 MB. Da eine Datenbank aber bis zu 255 Dateien umfassen kann, ist die maximale (theoretische) Größe 4 GB (Rohdaten, der Index ist davon unabhängig). Bisher hat niemand auch nur die 16 MB erreicht, aber das wird sich bald ändern. In der Version 10.4 werden diejenigen Programme, die eine Datenbankdatei vergrößern können (PRESTO, INDEX und UPDATE) beim Abspeichern "aufpassen", daß 16 MB nicht überschritten werden und eine Warnung produzieren, falls diese Gefahr droht, und/oder automatisch eine neue Datei beginnen. Insbesondere beim Neuaufbau einer Datenbank mit INDEX -f7 wird es so sein, daß automatisch eine neue Datei angefangen wird, wenn die Grenze erreicht ist.

    Überfrachtung

    Wenn man allzuviele Kopfbefehle hat ("ak-Zeilen" ==> 10.2.1), gibt es unerklärlich falsche Einträge im Index. Das ist z.B. bei CCI.API der Fall, wenn alle ak-Zeilen aktiviert werden. Intern war für den Inhalt dieser Zeilen bisher ein Bereich von zusammengenommen 512 Zeichen reserviert. Diese Grenze wird für 10.4 auf 2048 erhöht.

    Export-Parameter

    Rigoros

    ist jetzt die Regelung durchgesetzt, daß zwei Leerzeichen einen Kommentar einleiten (==> 10.2). In den Zeilen der Kategorieliste war bisher noch an einigen Stellen ein Doppelleerzeichen zulässig. Das stand zwar nirgends, aber in manchen alten Parameterdateien kamen solche Zeilen vor. In ganz alten Dateien gab es noch Zeilen mit "----" hinter der Kategorienummer; auch das geht nicht mehr. Die Folge konnte z.B. sein, daß in der Bildschirmanzeige alle Kategorien (oder fast alle) ohne Interpunktion hintereinandergesetzt wurden. Abhilfe: Untersuchen Sie Ihre Parameterdateien (z.B. die P1.APR für die Bildschirmanzeige) und beseitigen Sie alle Doppelleerzeichen sowie die 4 Bindestriche. Kommentare innerhalb einer Zeile müssen weiterhin mit zwei Leerzeichen abgetrennt sein, zwischen den Teilen eines Exportbefehls (==> 10.2.6.1) darf jetzt jeweils nur noch eines stehen.

    Die eckige Klammer

    hat in den Manipulationsbefehlen bX und eX eine Sonderfunktion (==> 10.2.6.3 unter "Maskierung etc."), wenn sie als erstes Zeichen hinter dem Anführungszeichen steht.

    Z.B. bedeutet e"[.,:;-/]", daß der Arbeitstext am ersten Interpunktionszeichen enden soll. Aus diesem Grund funktioniert e"[" nicht. Wenn man den Arbeitstext an der öffnenden eckigen Klammer beenden will, muß man statt dessen e"[[]" schreiben. Jedoch würde e" [" (Ende an der Kombination "Leerzeichen eck.Kl.") funktionieren, da hierbei die Klammer nicht das erste Zeichen ist.

    Option -e jetzt flexibler

    Die Option -e Par/Fil bzw. -e Par+Fil bei einem Programmaufruf (==> Kap.12) bewirkt bekanntlich, daß die Parameterdatei Par.cPR geladen und Exportergebnisse in die Datei Fil ausgegeben bzw. an diese angehängt werden. Schon in Version 10.3 kann man Par weglassen (also -e/Fil bzw. -e+Fil schreiben) dann erscheint nach dem Programmstart die Auswahlliste der verfügbaren Parameterdateien. Der Vorteil ist, daß man die Parameterdatei in einem Makro nicht fest vorgeben muß, sondern daß der Endbenutzer die Wahl hat, wie er exportieren will. Nutzbar ist das bei Produktionen, die hinsichtlich der Ausgabeparameter variabel sein sollen, so z.B. Listenproduktionen mit unterschiedlichen Sortierfolgen.

    IMPORT

    Die neue Klammerregelung (siehe news 19) funktioniert noch nicht hinter dem Befehl "/" (Übergehung der nächsten Zeile). Ab 10.4 wird das gehen. Beispiel aus einem MARC-Import:

    
    #75            Die Verlagsangabe
    
    s 0 "260"      steht normalerweise im Fremdfeld 260
    
    c 31 "b"       wenn Teilfeld 'b' vorkommt  (MARC subfield [!tfz]
    
    b )
    
    /              dann übergehe die geklammerten Zeilen:
    
    (              wenn es also nicht vorkommt,
    
    w"s.n."        dann schreibe "s.n." in die Kategorie #75
    
    l 0            und übernimm sonst nichts aus Feld 260  (Länge 0)
    
    +Jahr          sondern mach weiter bei Sprungmarke -Jahr
    
    )
    
    b 31 "b"       Sonst übernimm den Inhalt von Teilfeld b in #75
    
    e 31
    
    -Jahr
    
    #76
    
    ....
    
    

    Editor

    Phrasen

    Der Dateityp einer Phrasendatei ist ab 10.3 immer .APH , denn diese Dateien sind unabhängig vom Kategoriesystem. Eine unter A.CFG angelegte Phrasendatei kann ohne Umstände sofort unter jedem anderen Schema benutzt werden. (==> 0.3, 3.3 Befehl #p)

    QRIX

    Das Programm sucht seine UIF-Datei (UIFQGER) auf Laufwerk C:. Wenn man auf einem anderen Laufwerk, z.B. E:, arbeitet, gibt man entweder QRIX -cE als Option beim Aufruf, oder man setzt die Environment-Variable -c mit dem Befehl set -c=E .

    Wenn man eine eigene UIF-Version hat oder in anderer Sprache (also z.B. mit UIFQENG) arbeiten will, geht das mit dem Aufruf QRIX -leng. Ab Version 10.4 wird auch set - l=eng funktionieren.

    Projekte

    Gegenwärtig laufen an mehreren Stellen Vorbereitungen für neue allegro-Projekte.

  • Das DBI wird als Projektträger fungieren für die Entwicklung eines Erwerbungsprogramms auf der Grundlage von allegro. Darüber wurde bereits im "Bibliotheksdienst" (Heft 9/1990) berichtet. Die Projektleitung hat Dr. Stefan Gradmann, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, übernommen. Programmiert wird aber sehr wahrscheinlich in Wolfenbüttel unter Federführung von Dr. Peter Pfeiffer, vormals Deutsche Staatsbibliothek Berlin.
  • Der eben erwähnte Kollege Pfeiffer arbeitet zur Stunde an der UNIX-Version der allegro-Kernprogramme. Damit soll der Wolfenbütteler Datenbestand von derzeit ca. 70.000 Titeln alter Bücher als Online- Katalog und Arbeitsdatenbank aufgebaut werden.
  • Eine noch größere Datenbank soll in Kürze an der UB Braunschweig entstehen: Zuwendungen in Form von Personal- und Sachmitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur haben es jetzt ermöglicht, den Aufbau eines lokalen Netzes mit Novell-NetWare 386 in Angriff zu nehmen. Die Verkabelung soll im Dezember erledigt sein; anschließend werden die Katalogdaten der UB per Magnetband aus Göttingen übertragen und in eine dann im Netz zu testende Datenbank umgewandelt. Dabei handelt es sich um ca. 130.000 Monographien- und 16.500 Zeitschriftenaufnahmen. Über die Ergebnisse und die sich anschließenden Aktivitäten wird baldmöglichst in diesem Organ berichtet werden.
  • Eine noch viel größere Datenbank soll für einen Test im Januar in Bielefeld erstellt werden. Die UB dort verfügt über einen Server (486er) mit 1.2 GB Plattenkapazität. Es steht der Versuch zur Diskussion, mehrere hunderttausend Aufnahmen als allegro-Datenbank aufzubauen. Die Daten würden dazu direkt von der CD-Platte importiert. Dieses Verfahren wurde in Braunschweig schon praktiziert: für die Bibliothek des mathematischen Instituts wurden mit dem allegro-Importprogramm die Bielefelder Katalogdaten von der CD eingelesen und die Mathematik herausdestilliert. So ergab sich eine Datei von 35.000 Titeln, die jetzt im Mathematischen Institut als Fremddatenbank unter allegro für die Katalogisierung der Altbestände im Einsatz ist. Diese Möglichkeit könnte auch für andere interessant sein. Man muß nur akzeptieren, daß die Bielefelder Daten keine Umlaute und kein 'ß' enthalten, sondern ae, oe, ue und ss. Ein paar Akzente sind hingegen vorhanden.
  • CockPit

    Was das überhaupt ist?

    allegro-C ist seit seinen bescheidenen Anfängen 1985 in seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten derart angeschwollen, daß man leicht die Ü

    bersicht verliert, wenn man nicht einen beträchtlichen Teil seiner Zeit mit dem System verbringt (und wer kann oder will das schon!). Vor dem Einsteiger türmt sich ein Gebirge von Begriffen auf und öffnet sich ein Labyrinth von Pfaden, deren Nutzen und Zusammenhänge sich nicht sehr schnell offenbaren. Die Entwicklungsabteilung gibt das ja alles zu. Die Prioritätenliste bei der Entwicklung sieht aber so aus:

    1. Funktionalität : die Programme müssen sicher funktionieren - aber Sie sehen an einigen Mitteilungen in dieser Ausgabe, daß das nicht leicht erreichbar ist;
    2. Dokumentation : man braucht eine detaillierte Beschreibung aller Funktionen - aber ein dickes Handbuch schreckt Einsteiger eher ab;
    3. Benutzeroberfläche : solange noch vieles offen ist, begnügt man sich mit Provisorien, denn die Konstruktion einer guten Benutzeroberfläche ist außerordentlich zeitraubend.

    Nachdem in den Punkten 1 und 2 nach Fertigstellung des Handbuchs zu 10.3 ein akzeptabler Stand erreicht war, wurde das "user interface" als sehr dringliche Angelegenheit empfunden. Aus zwei Gründen war es ganz richtig, damit nicht zu früh zu beginnen (selbst wenn man Zeit dafür gehabt hätte):

  • eine Normierung auf dem Gebiet der Kommunikation des Benutzers mit dem Rechner wurde erst vor wenigen Jahren von IBM im Rahmen der "Standard Application Architecture (SAA)" auf den Weg gebracht. Die benutzerseitigen Aspekte dieser IBM-Spezifikationen haben sich in Windows und im OS/2 Presentation Manager niedergeschlagen. Viele andere Softwaresysteme orientieren sich mittlerweile an diesen Vorgaben, z.B. auch die bekannte Retrievalsoftware der CD-ROM- Datenbanken wie VLB und Books-in-Print.
  • als Folge der voranschreitenden Normierung gibt es Programmierhilfsmittel, und zwar besonders für die Sprache C, mit denen man entsprechende Benutzeroberflächen gestalten kann. Diese "Software Tools" sind inzwischen schon so zahlreich und mächtig, daß die Auswahl zu einem Problem wird. Für allegro wurde schließlich eine "Toolbox" gewählt, die hinsichtlich Speicherplatz wenig anspruchsvoll ist und die auch in einer UNIX-Version existiert.
  • Auf dieser Grundlage war innerhalb weniger Wochen die erste arbeitsfähige Version eines Oberflächenprogramms erstellt. Anfang November konnte es zum Testen an mehrere unerschrockene Anwender gegeben werden.

    CockPit realisiert effektiv nur wenige, aber wichtige Elemente der SAA- Spezifikationen:

  • es gibt eine Menüzeile am oberen Rand, in der die Hauptfunktionen stehen;
  • die Menüpunkte werden mit der Alt-Taste und ihrem Anfangsbuchstaben angewählt;
  • vom angewählten Menüpunkt rollt ein "Pulldown-Menü" nach unten, auf dem die Unterfunktionen aufgelistet sind;
  • die Unterpunkte können ihrerseits weitere Menüs produzieren, die dann in Fenstern an geeigneten Stellen erscheinen;
  • Esc-Taste heraus, ohne daß etwas passiert.
  • CockPit ist keine graphische Benutzeroberfläche, arbeitet also zeichenorientiert und nicht mit Icons und graphisch aufbereiteter Schrift wie Windows. Zwar gibt es Tools, mit denen man echte Windows-Software mit den bekannten Finessen schreiben kann, aber die Anforderungen an den Rechner sind so hoch, daß die meisten derzeitigen allegro-Anwender dann nicht oder nicht mit akzeptabler Geschwindigkeit damit arbeiten könnten. Auß

    erdem sind Windows-Programme nicht auf UNIX portabel.

    Und so sieht der erste Bildschirm aus, mit dem CockPit sich präsentiert:


    
      Funktionen     Routinen     Makros     Dateien     Optionen     HELP     EXIT
    
                    +CockPit-----------------------+
    
                    ¦  Sie möchten eine Datenbank  ¦
    
                    ¦                              ¦
    
                    ¦ benutzen                     ¦
    
                    ¦ anlegen                      ¦
    
                    ¦ sichern                      ¦
    
                    ¦ wiederherstellen             ¦
    
                    ¦ löschen                      ¦
    
                    ¦ reorganisieren               ¦
    
                    ¦                              ¦
    
                    ¦ neue Version installieren    ¦
    
                    ¦                              ¦
    
                    ¦   eigene Routinen:           ¦
    
                    ¦ MS-DOS                       ¦
    
                    ¦ andere Datenbanken           ¦
    
                    ¦ Listenproduktionen           ¦
    
                    ¦ Import-Aktionen              ¦
    
                    +------------------------------+
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
     Datenbank mit den unten angegebenen Optionen starten; Änderungen: ALT+O 
    
    
    
     Datenverzeichnis = C:\ALLEGRO\BEISPIEL      Progr.Verz. = C:\ALLEGRO
    
     Konfiguration = A      Datenbank =  CCI   Sprache = GER    Laufwerk = C
    
    

    wenn man Enter drückt, wird auf die Datenbank CCI auf C:\ALLEGRO\BEISPIEL zugegriffen. Die Angaben auf den zwei Statuszeilen unten sind per Menü "Optionen" (mit Alt+o zu aktivieren) änderbar.

    Wenn man Alt+d drückt, erscheint das Pulldown-Menü "Dateien", von dem aus man alle Parameter- und sonstigen Dateien erreichen und bearbeiten kann:


    
      Funktionen     Routinen    Makros     Dateien     Optionen     HELP     EXIT
    
                                            +------------------------------+
    
                                            ¦ Export-Parameter-Dateien     ¦
    
                                            ¦ Export-Hilfstabellen         ¦
    
                                            ¦ Index-Parameter-Dateien      ¦
    
                                            ¦                              ¦
    
                                            ¦ ALLE Export-Parameterdateien ¦
    
                                            ¦ Sämtliche Dateien            ¦
    
                                            ¦                              ¦
    
                                            ¦ Import-Parameter-Dateien     ¦
    
                                            ¦ Phrasendateien               ¦
    
                                            ¦ SRCH-Tabelle S1.ASP          ¦
    
                                            ¦ Menütexte (UIF-Dateien)      ¦
    
                                            ¦ Hilfstexte (H-Dateien)       ¦
    
                                            ¦ Verzeichnis wechseln         ¦
    
                                            +------------------------------+
    
    
    
    
    
    
    
     >Kap.10<  Typ .cPR : Parameter für Anzeige, Druck, Ausgabe                     
    
    
    
     Datenverzeichnis = C:\ALLEGRO\BEISPIEL      Progr.Verz. = C:\ALLEGRO
    
     Konfiguration = A      Datenbank =  CCI     Sprache = GER    Laufwerk = C
    
    
    WordPerfect 5.1-Datei PostScript-Datei

    Datum der letzen Änderung: 19.11.90

    © 1995, UB Braunschweig

    Bernhard Eversberg (b.eversberg@tu-bs.de)