Verlautbarung 186 der Entw.Abt. 2005-07-16 ------------------------------- V25.8 ===== Groessere Neuerungen gibt es nicht. Normalanwender, die V25.5 haben, brauchen vorerst nichts zu tun. Wer aber V25.5 noch nicht hat, sollte sich umgehend V25.8 holen! http://ftp.allegro-c.de/aktuelle-version/inst-all.exe 1. Korrektur des Defaults beim Umfang des Hintergrundspeichers: der Default fuer mb war mit 24.000 unnoetig hoch; jetzt 600. Fuer mB wird dagegen jetzt 36.000 angenommen, vorher 24.000. 2. Button [+] im View- bzw. Erg.Fenster ging nicht, wenn das naechste Vorkommnis in der naechsten Zeile ist. 3. Meldung wegen fehlender .FRM-Datei kam bei alcarta, obwohl das unnoetig ist. 4. Globale Ersetzung: Die Eintragung unter "im Feld" war nicht loeschbar! Hatte man einmal dort etwas eingetragen, konnte man es nur durch Ausstieg und Start einer neuen Sitzung wieder loswerden. 5. Umstellung des Datenfonts (Menue "Option") per FLEX: set D= Schrift und Zeichensatz im Auswahlfeld werden umgeschaltet, zugleich gilt diese Einstellung fuer das Schreibfeld und fuer die Index- und Kurzlistenfenster. Fuer DataFont kann man jeden erlaubten Fontnamen einsetzen, z.B. "allegro Lucida Console" oder "Courier New", fuer CharSet einen Zahlenwert fuer den Zeichensatz [siehe dazu xset.rtf ] 6. FLEX: first # und last # liefern zwar die Bedingung NO, wenn die erste bzw. letzte Satznummer unbesetzt sind. Aber anschliessendes next # bzw. prev # klappen nicht, weil die interne Satznummer auf der des zuletzt geladenen Satzes bleibt. next # und prev # liefern NO, wenn die naechste Nummer unbesetzt ist, schalten dann aber ebenfalls nicht korrekt weiter. Fazit: die bisherigen FLEXe tun es nicht, wenn darin einer dieser Befehle vorkommt UND es unbesetzte Nummern gibt. (Zum Glueck ist dies sehr selten. Es kommt nur nach Entlüftung oder "nummerntreuer" Erneuerung vor. Kaum jemand macht so etwas.) Jetzt: first # bzw. last # liefert den ersten bzw. letzten tatsaechlich besetzten Satz; next # bzw. prev # liefern den naechsten bzw. vorigen existierenden Satz. Die Bedingung geht trotzdem auf NO. Man braucht sie aber nicht zu beachten! Bei find #n dagegen MUSS man darauf achten, denn dann bleibt der zuletzt aktive Satz geladen. Die (wenigen) Standard-FLEXe, in denen diese Besonderheiten von Belang sind, z.B. summe.flx, wurden bereinigt und auch unter der Bedingung getestet, dass es unbesetzte Nummern gibt und dass die erste bzw. letzte Nummer unbesetzt ist. Die FLEX-Doku wurde aktualisiert. 7. Die beim Anlegen einer Sicherungskopie fuer das Restaurieren angelegte Datei REST.BAT wird nun nicht nur auf das Datenverzeichnis geschrieben, sondern auch auf das Sicherungsverzeichnis. Hier wie dort kann man sie starten, um die Datenbank nach einem Crash zu restaurieren. [Koennte ja extremstenfalls sein, dass das ganze Datenverzeichnis hopps gegangen ist, aber hoffentlich mit Ausnahme der aktuellen LOG-Datei ...] 8. Ein neuer FLEX, a-trenn.flx, wird bereitgestellt. Er trennt einen hierarchischen Datensatz in Hauptsatz plus verknuepfte Untersaetze. Benutzt wird TRENN.APR, die man sich allerdings erst anfertigen muss, wenn man x.CFG statt A.CFG verwendet. Diese Parameter wurden noch geringfuegig verbessert. Der FLEX kann wahlweise den aktuellen Satz, die aktuelle Erg.Menge oder die Gesamtbank behandeln. Tip: a-trenn.flx kann als Strickmuster dienen, wenn man eine Funktion programmieren will, die wahlweise auf den aktuellen Satz, die aktuelle Erg.Menge oder die Gesamtbank angewendet werden kann. 9. Die Schrift "allegro Lucida Console" ist jetzt auch mit im GP, und sie ist in helphead.rtf statt Letter Gothic eingetragen, um eine besser lesbare Anzeige von ASCII-Texten zu erreichen. 10. allegro.exe setzt nicht mehr c:\allegro als default. 11. INDEX.EXE konnte im "2nd run" abstuerzen, wenn man sehr lange Schluessel + Ersetzungsschluessel hat, falls dann der sich ergebende Gesamtschluessel laenger als 256 Byte wurde. Das wurde behoben. (Der sog. "2nd run" wird von INDEX durchgefuehrt, aber von QRIX veranlasst. Dabei wird nachgesehen, ob es noch Registereintraege gibt, die mit _ beginnen und also im Normaldurchlauf -@2 nicht ersetzt wurden. INDEX wird dabei mit -fa1 gestartet, der genaue Aufruf ist jeweils in PROTOQ nachzulesen.) 12. ALFA: Die Anzeige des Entleihers erfolgt nur noch dann, wenn #uAU2 gesetzt ist In _start.flx wird darauf hingewiesen, in alfa.rtf wird es erklaert, in quick.vw unter ALFA sind Funktionen zum Ein- und Ausschalten. 13. Auch das aresqa-Fenster kann man nun mit F11 maximieren bzw. wieder normalisieren. 14. In Hilfetexte kann man nun auch $-Variablen einbetten. Statt 293, was es schon lange gibt, schreibt man in der RTF-Datei %$Name , um den Inhalt der Variablen $Name an der betr. Stelle aufscheinen zu lassen. Freie Variable koennen ansonsten an zwei Stellen NICHT statt #u-Variablen stehen: 1. if $name ... geht nicht 2. var $name() geht nicht Die Hilfetexte sind aktualisiert (xfreevar.rtf) 15. Verbesserung des d-Befehls Im Schreibfeld kann man ab V25.1 d eingeben, dann kommt eine Auswahlliste der Dateien auf dem Datenverzeichnis. Dies wurde geaendert: es wird jetzt dos.flx gestartet. Nochmal d und Enter schaltet dann das Datenverzeichnis ein. Weitere Direkt-Moeglichkeiten: d d Datenberzeichnis d a Arbeitsverz. (StartVerz.) d p ProgDir d h ProgDir\HELP d t TEMP-Verz. d j ProgDir\HTML d f ProgDir\FLEX Ferner: d : Liste der Dateien des betr. Typs, z.B. d *.ap? alle Parameterdateien d c:/kataloge/opac/*.?ld alle .?LD-Dateien auf dem Verz. Und zwar werden nicht nur die Dateien auf dem angegebenen Verz., sondern alle desselben Typs auf den Unterverzeichnissen gezeigt. Fr die ausgewaehlte Datei werden dann geeignete Aktionen angeboten. Dieselbe Funktionsweise ist jetzt auch in dos.flx eingebaut, wo man bisher eine Windows-Dateiauswahl bekam. Diese bietet fuer manchen Geschmack nicht die richtigen Funktionen, vor allem erlaubt sie das undifferenzierte Loeschen von Dateien mit simplem Druck auf [Entf]. Geben Sie also zum Probieren einfach mal d ein. 16. Obsolete Dateien (aus GP rausgenommen) bf.bat und marcbf.aim alfa.exe