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allegro-C Installation |
Online-Hilfe
in a99 : h
inst
Neu-Installation
>>> Das Hauptprogramm des Windows-Systems heißt ab V28: allegro.exe. Identisch damit ist aus Traditionsgründen a99.exe <<<
Installationspaket
Achtung: Installation
immer als
"Administrator" ausführen!
Die
aktuelle
Version des sog. Gesamtpakets finden Sie immer unter
http://www.allegro-c.de/newvers.htm.
Dort stehen auch schon die wichtigsten Hinweise zur
Installation des Gesamtpakets.
Für
UNIX und
avanti gibt es
eigene Anleitungen, die von der Homepage aus leicht zu finden sind:
avanti:
http://www.allegro-c.de/doku/avanti
UNIX:
http://www.allegro-c.de/doku/unix.htm
Hier
soll es
nur um die
Windows-Version ab V26 gehen, für die ein Betriebssystem
ab Win'NT erforderlich ist. Irgendwelche besonderen
Hardwareanforderungen
gibt es nicht.
Falls
Sie ohne
Internet-Zugang sind: Wenn Sie die CD-ROM der aktuellen Version
erhalten haben,
starten Sie das darauf befindliche Programm start.bat
(falls das
nicht automatisch beim Einlegen
passiert). Dann wird das Programm nach der mitgelieferten, 13stelligen
Schlüsselzahl fragen (siehe Rechnung!), um das "Gesamtpaket" mit dem
Namen INST-ALL.EXE von
der CD
entschlüsselt zu
kopieren. Das ist ein Windows-typisches Installationspaket. Darin
befinden
sich die eigentlichen Programme. Die Version auf dem Server ist in
der
Regel aktueller als die auf der CD. Beim Ablauf der Installation ist
nur an
einer Stelle
evtl. einzugreifen, und zwar um den Namen des Zielverzeichnisses zu
ändern.
Vorgegeben wird c:\allegro.
Wer damit leben kann, braucht nur noch zu bestätigen und die
Installation
ist
erledigt.
Ab V26
haben
Sie die Wahl
zwischen dem Normalpaket INST-ALL.EXE und dem neuen Neutralpaket namens
INST-NEU.EXE.
Die
Programme
unterscheiden
sich nicht, nur die mitgelieferten Demo-Dateien sind unterschiedlich:
INST-ALL.EXE
: (http://www.allegro-c.de/doku/form2004/)
Konsolidiertes
Format
$A.CFG
INST-NEU.EXE
: (http://www.allegro-c.de/doku/neutral/) Neutralformat
N.CFG
Für dem
Einsteiger hat das Neutralformat den Vorteil, daß man noch nicht einmal
eine
eigene Datenbank anlegen muß (schwer ist das aber auch nicht), sondern sofort in die Demo-Datenbank
hineinkatalogisieren kann. Zum Löschen der Beispielsätze genügt ein
Klick, den
man jederzeit ausführen kann, auch später noch. Mehr zur Frage des
Datenformats in Anhang
A des Systemhandbuchs (Abruf im Programm: h aca-1
eingeben). Die Entscheidung für das Format ist später schwer revidierbar!
Wohin
mit allem?
Alle
Programme
können auf
einem Server installiert und gemeinsam genutzt werden. Lokal (also auf
jedem
PC) muß man nur die Schriften und
bei Bedarf ein oder mehrere Icons installieren. Die Schriften liegen in
Form
von 4 TTF-Dateien auf dem Programmverzeichnis (a-times.ttf
etc.),
außerdem gehört a‑dos.fon dazu,
das ist
die Schriftart
für die DOS-Fenster.
Tip: Einen
interaktiven Überblick über das
allegro-Dateisystem erhält man in a99 mit Eingabe von
h
files.
Verzeichnis-
und Dateinamen
Man
vermeidet
Komplikationen,
wenn man folgende Konventionen streng einhält: Programme und
Datenbanken nicht
auf tiefverschachtelte Verzeichnisse mit langen Namen legen, insbes.
keine
Namensteile mit mehr als 8 Zeichen verwenden, Verzeichnisnamen ohne
Punkt, alle
Namen komplett in Kleinbuchstaben halten, Konvention 8.3 einhalten,
keine
Leerzeichen, Unterstriche oder Umlaute in Dateinamen.
Ein
Datenbankname (= Name der
Indexparameter, ═>
Kap.
0.8)
soll
nicht länger als 4 Zeichen sein (damit die Namen der Datenbankdateien,
z.B. cat_123.ald,
nicht länger
als 8 werden
können). Daran ist zu denken, wenn man eine eigene Datenbank mit
eigener, neuer
Index-Parameterdatei anlegt: auf deren Namen kommt es dann an.
Verwendet man
die Standards, hat man entweder den Namen CAT (von CAT.API) oder
BANK
(von BANK.NPI).
Hinweis: Die
Namen sind
alle intern, d.h. Endnutzer oder auch
Katalogisierer müssen sie nicht kennen oder gar intuitiv verstehen
können! Daher
sind solche Einschränkungen kein Problem - aber sie verhindern unnötige
Probleme.
DOS-Fenster [Normalerweise nicht nötig]
Schrift
mit
Sonderzeichen:
"Eigenschaften / Schriftart" und dann 8x13 oder 10x19 wählen. (Nur
verfügbar, wenn die Schrift A‑DOS.FON
installiert
wurde, siehe oben.)
Beim
Schließen
des
Eigenschaften-Fensters: Bestätigen mit "Verknüpfung, die dieses Fenster
aufruft, ändern" (dann gilt es auch für künftige Sitzungen).
Wenn
man
Copy&Paste
ermöglichen will: Rechter Mausklick in linke obere Ecke des
DOS-Fensters:
Eigenschaften / Optionen, und dann das Häkchen bei "Quick-Edit-Modus"
setzen.
Tips:
Vom Fenster
zum Vollbild schalten mit Alt+Enter.
Sonderzeichen im Vollbild gewünscht? Befehl fontload
<ostwest.fon
eingeben.
Wer
im Vollbildmodus nach alter Art arbeiten will, sollte in die Batchdatei
für den Start diese Befehle einbauen:
%-P%\ansi.com
%-P%\fontload
<
%-P%\ostwest.fon
%-P%\aw
(dann klappt auch Alt+w = Zeichentabelle)
Schreibberechtigung
Jeder
Nutzer,
auch
alcarta-Nutzer (OPAC-Programm) braucht ein Verzeichnis mit
Schreibberechtigung.
Zu empfehlen ist das TEMP-Verzeichnis auf dem eigenen PC. Dieses wird
als
Default verwendet. Soll es ausnahmsweise ein anderes sein, kann man in
der
INI-Datei die Variable DbAux mit
dem Namen
des gewünschten Verzeichnisses belegen.
Wer
das
Programm a99 nutzt,
braucht volle
Schreibberechtigung auch
auf dem Verzeichnis, wo die Datenbank liegt.
Im Netz
Datenverzeichnis
für alle a99-Nutzer zum Schreiben und
Lesen, für alcarta-Nutzer
zum Lesen freigeben. Alle dort liegenden
Dateien,
falls nötig, für gemeinsame Nutzung freigeben (Novell: Attribut sh =
sharable, Befehl:
flag
*.* sh,
Windows-Server: nichts dergleichen nötig).
Auf
dem Programmverzeichnis muß Lese- und Ausführrecht bestehen. Die
Programme sind
netzwerkfähig - eine "Einzelplatzversion" gibt es gar nicht.
Das
sog. "Caching" muß generell abgeschaltet werden. Je nach System muß man
das zentral oder auf jeder Workstation machen (z.B. Novell: "client file caching
enabled=off" in
der
autoexec.ncf ).
Keine
Netware-Clients von Microsoft verwenden.
Desktop-Verknüpfung
für die eigene Datenbank
Nach
dem
Vorbild der
DemoBank, die automatisch bei der Installation angelegt wird. Das
"Ziel:
" der Verknüpfung sollte immer so aussehen:
allegro bzw. a99:
ProgDir\allegro.exe DbDir\name Es wird dann die Datei name.ini gelesen, in der die Einstellungen für die Sitzung stehen
alcarta:
ProgDir\opac.exe DbDir\name
Wobei
z.B. für ProgDir
ein
Pfadname wie x:\allegro steht, für DbDir
etwas wie
k:\daten\katalog
und name z.B. cat (dann muß es die
Datei cat.ini auf dem DbDir geben). Die Datei name.ini kann aber auch ganz anders heißen. In ihr steht drin, wie die Datenbank wirklich heißt.
Dann
in den
"Eigenschaften" des Icons noch die Eintragung "Ausführen
in:" auf ein Verzeichnis setzen, wo Schreibrecht besteht. Als Default
steht da %temp%.
DOS-Programme
Damit
diese
laufen, ist
es nur erforderlich, das Treiberprogramm ANSI.COM einmal vor dem Aufruf des
ersten
DOS-Programms zu
starten. Dies ist in das CockPit-Startprogramm
cp.bat eingebaut und
wird beim Erstellen von Batchdateien per CockPit oder a99 jeweils
berücksichtigt, d.h. nur bei eigenen Batchprozeduren ist darauf zu
achten.
DOS-Programmspeicher:
mindestens 590K " maximale Größe für ausführbares Programm" sollte
man haben, meistens ist das der Fall.
Wenn
Sie allegro
nicht auf
dem
Verzeichnis
C:\ALLEGRO
installiert haben,
ist es notwendig, in der Datei CP.OPT die Einstellung
"Programmverzeichnis" zu ändern. Diese Datei ist kommentiert (═>
0.11.6),
und Sie sehen sofort,
wo man eingreifen muß. Auch Ihr Datenbankpfad ist dort einzutragen, und
zwar in der Zeile, die mit d beginnt
d
C:\ALLEGRO\DEMO2
In der
Datei $A.CFG (═>
Anh.A.4)
nehmen Sie
Änderungen an den Speichergrößen, Bildschirmfarben etc. vor.
Windows-Programme
Hinweise
zur
Einrichtung der
spezifischen Dateien ═> Handbuch
Kap.2.5.
Insbesonders,
was man tun muß, um eine
eigene, ältere Datenbank mit den Windows-Programmen nutzen zu können.
Update-Installation
Das
Installationspaket (siehe
oben) ganz genauso starten wie bei Neuinstallation, dann werden alle
veralteten
Dateien ersetzt, auch die Demo-Datenbank. Außer $A.CFG und CP.OPT, die
sehr oft
nutzerseitig verändert werden. Anhand
eines Registry-Schlüssels stellt das Installationsprogramm fest, ob und
wo
eine
ältere Installation vorhanden ist. Wenn diese Angabe nicht stimmt, dann
ändern,
sonst durchklicken. Im Normalfall können Sie also ein Update/Upgrade in
wenigen
Minuten erledigen. Ihre eigenen Daten bleiben selbstverständlich
unberührt
und müssen
auch nicht konvertiert oder sonstwie geändert werden.
Achtung: Wenn
man
gerade ein Fenster mit der Demo-Datenbank offen
hat, dann dieses zuerst schließen.
Empfehlung: wenn
man
Änderungen macht an Standard-Parametern
(.APx-Dateien), die auf dem Programmverzeichnis
liegen, dann diese auf das eigene Datenverzeichnis
kopieren. Ebenfalls UIF-Dateien und Dateien der Verzeichnisse HELP und
FLEX.
Hinweis: Nur
die
Programme allegro.exe und alcarta.exe
können nicht
im laufenden Betrieb, also wenn gerade
jemand damit arbeitet, überkopiert werden. Deshalb sind sie im
Installationspaket unter anderen Namen enthalten: a99.exe bwz. opac.exe. Wenn
man die
Icons so
anlegt wie oben beschrieben, also mit dem Programmaufruf allegro.exe, dann
funktioniert die Installation und man kann bei erster Gelegenheit
a99.exe umkopieren auf allegro.exe und opac.exe auf alcarta.exe.
Demo-Paket
auf Vollpaket aufrüsten
Wer
sich
bereits das
Demopaket installiert und mit echter Arbeit begonnen hatte,
kann ohne
Problem
genauso verfahren, wie gerade beschrieben: INST-ALL.EXE
nehmen oder INST-NEU.EXE und
ausführen.
Vorher
nur ganz alte DOS-Version gehabt?
Auch
das ist
kein Problem.
Allenfalls wenn die Version sehr
alt ist, bis V12, muß etwas mehr getan
werden
(═>
Handbuch Anh.A.5).
Zur Ermutigung
Wer
es
ganz einfach haben will
nutzt
die
Funktion "Eigene Datenbanken registrieren" auf
dem Startschirm der DEMO-Datenbank. Dann wird die
DemoBank zur
Startplattform für die eigenen Datenbanken gemacht. Das System sucht
und
katalogisiert zuerst alle auf der eigenen Platte vorhandenen
"allegro"-Datenbanken, danach kann man jede sofort starten. Es kommen
dann Hinweise und es wird eine einfache INI-Datei angelegt, die man
hinterher
ausbauen kann.
Hat
man
Datenbanken, die nicht mit dem Standardschema arbeiten,
ist das Schwierigste die Anpassung der Anzeigeparameter, denn das kann
nicht
ganz automatisch erfolgen. Mehr dazu weiter
unten .
Eine
Übersicht
zeigt die Anordnung der Dateien auf den Verzeichnissen: h files
eingeben.
Sie
müssen sich dann immer noch um Ihre Parameter kümmern, wenn
Sie mit einem anderen als dem Standardschema arbeiten.
Die
im
folgenden erwähnten Dateien sind ASCII-Textdateien, die man
mit jedem DOS-Texteditor bearbeiten kann. Nehmen Sie nicht WinWord
dafür,
sondern "edit", "WinVi" oder etwas in dieser Art. Wenn Sie
unsicher sind, kopieren Sie eine Datei vorher auf ein anderes
Verzeichnis, um bei Mißerfolg das Original zurückholen zu
können!
Eigene
Datenbank für a99 tauglich machen : Icon auf
Desktop
usw.
Was
man
vor allem braucht, ist eine INI-Datei. Die Vorlage dafür
ist die mitgelieferte A99.INI
Hat
man
eine eigene INI erstellt, und heißt sie z.B.
cat.ini
und
liegt
auf c:\allegro\katalog,
kann
man a99 so starten:
c:\allegro\allegro.exe c:\allegro\katalog\cat.ini
Dies
sollte man also dann in eine Verknüpfung einbauen.
Dasselbe
geht mit dem OPAC-Programm alcarta: Die Verknüpfung dafür
sieht so aus:
c:\allegro\alcarta.exe
c:\allegro\katalog\cat.ini
ExtraTip:
Der
Dateityp darf statt .INI
auch .INA lauten. Dies ermöglicht es, im "Explorer" diesen Typ direkt
mit a99
oder alcarta
zu verknüpfen, was mit .INI nicht geht.
Vorsicht
bei langen Pfadnamen!
Sie
können zwar z.B. auf c:\programme\allegro
installieren statt auf c:\allegro.
Aber:
Das
DOS-Programm startet dann nicht mehr, denn der Name "programme" ist ein
Zeichen zu lang - DOS-Programme vertragen nur 8 Buchstaben.
AbhilfeTip:
In der Verknüpfung (Eigenschaften des Icons) steht:
c:\programme\allegro\allegro.exe
c:\programme\allegro\demo2\orda.ini
Man
verändert dies zu
c:\progra~1\allegro\allegro.exe
c:\progra~1\allegro\demo2\orda.ini
und
dann
geht es.
Tip:
Keine
langen Dateinamen, 8 Zeichen
müssen reichen. Pfadnamen: Ohne Punkt. Damit gehen Sie ganz
unaufgeregt
vielen Problemen aus dem Weg, die nicht die allegro-Entwickler zu
verantworten
haben, sondern Microsoft.
Weitere
Verbesserung Ihrer
Installation
Schritt
für
Schritt
Beispiel.
Ihre
Datenbank hat (im DOS-System) folgende Eigenschaften:
Konfiguration K
Default:
A
Datenbank XYZ
CAT
Verzeichnis
D:\DATA
C:\ALLEGRO\DEMO
Anzeigeparameter
D-A99.KPR
D-WRTF.APR
Was
ist sonst noch zu tun?
0.
INI-Datei (Vorlage
zum Kopieren:
a99.ini)
Eine
xyz.ini anlegen, am besten als Kopie von a99.ini .
Die
Datei
a99.ini enthält alle INI-Befehle, die es gibt, und jeder
Befehl ist kommentiert.
In
Ihrer
xyz.ini müssen mindestens diese Zeilen stehen:
[General]
Konfiguration=k (default:
a)
DbName=xyz
der
eigentliche
Datenbankname
DbDir=d:\data
das
Verzeichnis,
wo die Datenbank liegt, aber:
wenn
die INI-Datei
selber auch auf d:\data liegt, kann diese Zeile entfallen!
DisplayParameter=D-A99
und
für
alcarta
könnte eine andere Datei gesetzt werden:
(default
für beide
ist d-wrtf)
OpacDisplay=d-a99
access=5
1.
IndexParameter
Sie
haben
in jedem Fall bereits eine Index-Parameterdatei
xyz.kpi
! Wahrscheinlich liegt sie auf
dem Datenverzeichnis. In dieser Datei müssen folgende Dinge vorkommen
(z.T.
sind sie schon vorhanden)
1.1
Symbolische Registernamen für find-Befehle
Zeilen
für die
symbolischen Registernamen und Restriktionen (wenn es welche gibt)
nach
diesem Schema: (Es
kann mehr symbolische als wirkliche Register geben!)
z.B. (siehe Beispiele
in CAT.API)
Ein
Registername sieht
so aus:
I
PER 1
"Personennamen"
Eine
Restriktion sieht
so aus:
R
ERJ r1
"Erscheinungsjahr"
Fehlen
solche Zeilen, hat man im Find-Menü keine Auswahl für das
Suchen.
1.2
Überschriften der Register, der Titelanzeige und der
Kurzanzeige
Das
sind die Zeilen mit
| am Anfang, z.B. (Beispiele
in CAT.API)
|1="1
:
Namensregister (Literatur von und über ...)"
Fehlen
solche Zeilen, hat man im Indexfenster keine Registernamen
im Auswahlfeld, ganz oben.
1.3
Umcodierung ASCII<->ANSI
optional
diese Zeile:
to zum
Laden der O.APT (wird sonst
automatisch
gemacht)
wird
gebraucht für
korrekte Anzeige der Register und Kurztitel etc.
Man
braucht eine eigene o.kpt,
wenn
man
nicht OSTWEST.FON verwendet oder nicht den PC-Satz
437. (siehe
Kommentar
in o.apt) Sonst wird automatisch o.apt geladen. Um das zu
verhindern (wenn die Datenbank selbst ANSI ist!) macht man o.apt
einfach leer.
2.
Hilfsparameterdateien, die gebraucht
werden
d.kpt
ASCII->ANSI
für Titelanzeige (Kopie von d.apt)
o.kpt
ASCII<->ANSI
für Index und Kurzanzeige u.a. (Kopie von o.apt)
d-rtf.kpt RTF-Attribute
für
die Anzeige (fett, kursiv, Farben usw.)
e-w.kpr für
Export mit
Kategorienummern (Kopie von e-w0.apr)
p-w.kpr für
Export in
Listenform
(Provisorisches Minimum:
copy
p-w0.apr p-w.kpr )
Minimum:
Als
Kopien von d.apt, o.apt, d-rtf.apt, p-w0.apr und e-w0.apr auf
das eigene Datenvereichnis legen.
(In
diesen Dateien stehen Kommentare, falls man sie ausbauen will)
3.
Anzeigeparameter
D-A99.KPR (default
D-WRTF.KPR)
Ist
eine
solche Datei nicht vorhanden, wird automatisch D-W0.APR
genommen! Diese macht aber nur eine simple Anzeige mit Feldnummern.
Normalfall:
Sie
nehmen Ihre vorhandenen
Anzeigeparameter her, meistens heißt die Datei D-1.KPR, und machen
folgende
Ergänzungen oder Änderungen darin:
Alternative:
Nehmen Sie
als Vorlage
die
Dateien d-srtf.apr
und d-s.apt.
Diese
enthalten Kommentare!
Kopieren Sie siese also auf d-srtf.kpr und d-s.kpt und dann bearbeiten.
Falls man verknüpfte
Datensätze hat, gibt es dafür die entsprechenden Vorlagen
d-krtf.apr und d-k.apt.
3.1
Grundparameter
Bauen
Sie
diese
Werte ein:
zm=0
zl=120
fl=0
dx=1
ke=""
vermeiden
(unter
DOS sowieso ohne Wirkung)
3.2
Tabellen
Am
Ende der Datei diese
2 Zeilen:
td-rtf
RTF-Attribute
td
Tabelle ASCII -> ANSI
to
Tabelle
o.apt für Auswahlfeld und
Schreibfeld
3.3
Abschnitt für Alternativanzeige: (mit
F5
oder über Menü "Ansicht")
Diesen
Abschnitt baut
man hinter irgendeiner Zeile #+# ein:
#-(
#t{ s0
&0 #4 }
oder
5
statt 4
wenn 3stelliges Schema!
##
oder
#L
alternativ
statt
##: Anzeige mit Labels aus der CFG
#t{ C
}
#+#
3.4
Zwischenteile (Textkonstanten
für die Anzeige)
Das
sind
die Zeilen, die mit einer Zahl beginnen. Wenn darin oder
in indirekten Prä-/Postfixen (p... oder P...) Umlaute vorkommen,
erscheinen
diese falsch.
Abhilfe:
die
Umlaute in der .KPR durch
ANSI-Codes ersetzen.
Wenn
Sie
z.B. eine Zeile haben:
19="Übersetzer:
"
dann
ist
für das Ü (= ASCII 154) der ANSI-Code 220 einzusetzen.
3.5
Schriftart
Wenn
eine
spaltenrichtige Anzeige wichtig ist, setze man ein
as="
\f1 "
dann
wird
"allegro Lucida Console" als Schriftart
genommen.
Wer
sich
auskennt: Die zu verwendenden Schriftarten lassen sich in
DISPHEAD.RTF individuell vorgeben und im Text jeweils mit
"\fn
" einstellen, n = laufende
Nummer der Schrift.
4.
Konfiguration
In
Ihrer
Konfigurationsdatei $K.CFG (oder K.CFG) braucht sehr wahrscheinlich
nichts geändert zu werden. Allenfalls bei sehr umfangreichen
Kategoriesystemen
(z.B. Pica) ist darauf zu achten, die Werte md,
mb
und mP
evtl.
etwas höher zu setzen als für
das DOS-System. Wenn in Ihrer CFG also steht:
md150
mb200
mP2000
dann
ändern Sie das ruhig so ab (die DOS-Programme sollten dann
immer noch gehen):
md300
mb500
mP5000
Abfragelisten
funktionieren zwar auch in
a99, jedoch gibt es Probleme mit Schleifen, die darin evtl. für
Mehrfachfelder
eingerichtet sind. Als bessere Alternative wird empfohlen, eine Formulardatei
anzulegen und die in der Formulartechnik steckenden
Möglichkeiten für Mehrfachfelder auszunutzen. Hilfe: h form
eingeben!
5.
Hilfetexte
Dazu
gibt
es eine eigene Anleitung: HELP.RTF
Für
die
eigene Datenbank sollte man sich folgende Dateien machen:
(diese erscheinen dann bei Druck auf den Fragezeichen-Button)
DbNameGER.RTF mit
Wordpad anzulegen
(Vorbild: CATGER.RTF, Demodatenbank)
DbNameENG.RTF englische
Version
HA_InGER
ASCII-Dateien
für die
einzelnen Register n=1..9
Hnnn
Hilfetexte
für die Eingabe, #nnn = Kategorienummer.
Tip:
Wenn
h123 nicht existiert, sucht das
Programm nach h12, ist dieses auch nicht zu finden, dann nach h1. So
kann man
sich zunächst damit begnügen, Hilfetexte H0, ... H9 für die Feldgruppen
#0XX
bis #9XX anzulegen, wie es bei der Demo-Datenbank zu sehen ist.
6.
Menü-Erweiterung (für Experten)
Vielleicht
will man eine Hauptfunktion zum Menü hinzufügen, damit
sie immer leicht ausgelöst werden kann.
In
die
INI-Datei setzt man dazu ein:
MyMenu=Abc
MyFLEX=xyz
Abc
ist
der Text des Menüpunkts, z.B. "Erwerbung", xyz
ist die FLEX-Befehlsfolge.
Oder
man
macht folgende zwei Dinge:
Es
genügt
dann ein Klick auf den Menüpunkt, um den Befehl in #uXz
zu starten
7.
Formulare für die Erfassung und Bearbeitung
Für
das
Eingeben und Bearbeiten von Daten kann man bis zu 200
Formulare
anlegen. Diese können jeweils bis zu 14 Datenfelder
umfassen und man kann leicht zwischen den einzelnen Formularen
umschalten. Mit
der FLEX-Sprache kann man einzelne Formulare gezielt erscheinen lassen
und die
Eingaben auswerten. Dadurch ergibt sich eine hohe Flexibilität für die
Gestaltung von Eingabe- und Bearbeitungsvorgängen.
Die
Formulardatei soll xyz.frm
heißen, wenn xyz.kpi
Ihre
Indexparameterdatei ist. Beispiel: cat.frm.
8.
Start
von a99 oder alcarta
Mehrere
Möglichkeiten: (statt allegro
auch a99
möglich)
allegro
Man hat die
Auswahl
zwischen .INI, .INA
und .cDX-Dateien
alcarta
name
name.ini
wird statt dessen
an alcarta.exe übergeben
a99 kann
auf jedem Verzeichnis gestartet werden, wo der Nutzer
Schreibrecht hat.
a99 kann
auf einem Server liegen, es braucht nicht auf jedem
Nutzer-PC installiert zu werden. Das Start- oder Arbeitsverzeichnis
ist dasjenige, wo man das Programm startet. Geschieht dies mit einem
Desktop-Icon, dann findet und ändert man es so: Rechte Maustaste auf
dem Icon,
Eigenschaften, Ausführen in...
Hat
der
User kein Schreibrecht auf dem im System vorgegebenen TEMP-Verzeichnis,
kann man in der INI-Datei mit dem Befehl DbAux=...
ein anderes
Verzeichnis für
die temporären Dateien vorgeben. Sonst wird automatisch das
TEMP-Verzeichnis
seines PC benutzt.
Für
alcarta
gilt dasselbe.